Baut Brücken, nicht Mauern !-Für ein Europa, das hilft

Aus Berlin nach Europa: Anna Cavazzini (37) und Erik Marquardt (31) kandidieren auf den Plätzen 7 und 8 der grünen Liste zur Europawahl. Der Stachel hat sie zu ihren Zielen und Vorstellungen befragt.   Stachel:  Was hat euch bewogen, für das Europaparlament zu kandidieren und was sind eure politischen Schwerpunktthemen? Anna: Ich trete vor allem mit den Themen internationale Gerechtigkeit,

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Wie geht es weiter mit dem MyFest?

Im vergangenen Jahr fand zum 15. Mal das jährlich am 1. Mai in Kreuzberg gefeierte „MyFest“ statt. Anlass für das Fest bei seiner Initiierung war, den Kreuzberger 1.-Mai-Unruhen ein friedliches Fest entgegenzusetzen. Veranstaltet wird das das Fest von der MyFest-Crew, finanziert vom Senat. Über den Festbereich des Myfestes hinaus, finden überall im Kiez weitere Straßenparties statt. 2018 wurde das „MyFest“

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Wir sind #unteilbar – Bündnis 90/Die Grünen Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt die Großdemonstration am 13.10.2018

Pressemitteilung der Grünen Friedrichshain-Kreuzberg vom 11.10.2018 Bündnis 90/Die Grünen Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt das Bündnis #Unteilbar und ruft zur Demonstration für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung am 13. Oktober 2018 auf. Canan Bayram, direkt gewählte Abgeordnete für Friedrichshain-Kreuzberg/Prenzlauer Berg-Ost, erklärt dazu: „Mir ist der Kampf gegen die soziale Spaltung ebenso wichtig wie der gegen rassistische Ausgrenzung. Dies bedeutet

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Stellungnahme zur Aktion #besetzen: Politische Lösungen ja – „Berliner Linie“ nein!

Die gestrigen Besetzungen von leerstehenden Häusern sehen wir angesichts der grassierenden Wohnungsnot und der Leerstände in allen deutschen Großstädten als ein legitimes Mittel an. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die Stadtgesellschaft aktiv geworden ist und so auf ihre durchaus berechtigten Anliegen aufmerksam gemacht hat. Auf die Berliner Politik muss weiter Druck ausgeübt werden, hierzu aktiv zu werden und politische Lösungen

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Kommunales Vorkaufsrecht nutzbar machen

Das Neue Kreuzberger Zentrum (NKZ) am Kottbusser Tor konnte durch das Vorkaufsrecht vor Spekulation gerettet werden, ebenso wie die Wrangel 66 oder die Glogauer 3. Wir wollen dieses Instrument noch viel häufiger anwenden.  Dafür braucht es landes- und bundesrechtliche Unterstützung.   Die Bezirke haben durch das Baugesetzbuch die Möglichkeit, bei Hausverkäufen in Milieuschutz- und Sanierungsgebieten ein kommunales Vorkaufsrecht anzuwenden, um

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NKZ vor Spekulation schützen – Wir Grüne fordern Anwendung des Vorkaufsrechts

Derzeit überhäufen sich die Schlagzeilen von Immobiliendeals – von Taekker, Pardoviz bis Deutsche Wohnen. Es wird munter spekuliert und das auf Kosten der Mieter*innen. Auch für das Neue Kreuzberger Zentrum (NKZ) ist das so zu erwarten. Deshalb ist es notwendig, das NKZ in die öffentliche Hand zu übertragen. Das Neue Kreuzberger Zentrum (NKZ) am Kottbusser Tor mit knapp 300 Wohnungen

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