Solidarität mit “Kreuzberg hilft”: Ehrenamt fördern, nicht diskreditieren!

Zum Hausverbot, das der Träger Akzente-sozial UG den Ehrenamtlichen von “Kreuzberg hilft” in zwei Notunterkünften am Tempelhofer Ufer und in der Geibelstraße ausgesprochen hat, sagen Annika Gerold und Werner Graf, beide im Geschäftsführenden Ausschusses des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Friedrichshain-Kreuzberg: “Wir erklären uns solidarisch mit der Initiative ‘Kreuzberg hilft’. Ohne die intensive Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer*innen könnten die Notunterkünfte

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Fehlende Lehrer*innen in den Willkommensklassen

DS/2083/IV Mündliche Anfrage Bezirksamt Friedrichshain-KreuzbergAbt. Wirtschaft, Ordnung, Schule und SportIhre Anfrage beantworte ich wie folgt: 1. Wie viele Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen und Erzieher*innen fehlen derzeit für die Beschulung von Flüchtlingskindern in den Willkommensklassen? Für die Einstellung der Lehrkräfte ist die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft zuständig. Uns wurde uns Folgendes mitgeteilt: Für alle organisatorisch beschlossenen Willkommensklassen sind die Auswahlverfahren

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Übergang der Schüler*innen von den Willkommensklassen in die Regelklassen

DS/2047/IV Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1. Wie, d.h. mit welchen Dokumentationen von Sprachentwicklungsprozessen wird an den Schulen des Bezirks geprüft, ob die Schüler*innen von einer Willkommensklasse in die Regelklasse wechseln können, weil sie die Niveaustufe B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens erreicht haben? 2. Das LISUM hat in seiner Broschüre “Von der Lerngruppe für Neuzugänge ohneDeutschkenntnisse in die

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Refugees Welcome! – Unterbringungskrise in Berlin – Wie ist die Situation in Friedrichshain-Kreuzberg und im Flughafengebäude Tempelhof?

DS/1964/IV Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1. Welche Informationen hat das Bezirksamt über die Belegung der Notunterkünfte in den sechs Turnhallen im Bezirk? (Anzahl Personen, Anzahl Kinder, Alleinerziehende/-reisende mit Kindern, Menschen mit Beeinträchtigungen, Belegungsdauer bis zur Registrierung, Koordinierung des Ehrenamts/Vernetzung mit “Friedrichshain hilft” und “Kreuzberg hilft”) 2. Welche Informationen hat das Bezirksamt über die (zukünftige) Belegung des Flughafengebäudes

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Geflüchtete Kinder brauchen Kontinuität und Sicherheit

DS/1993/IV Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt, sich dafür einzusetzen, dass bei einem Umzug der geflüchteten Familie in einen anderen Bezirk der Schülerin und dem Schüler der Besuch der bisherigen Schule in einer Willkommensklasse weiterhin ermöglicht wird, wenn die Familie es wünscht. Begründung: Bei einer Wohnsitzänderung der geflüchteten Schüler*innen werden die Eltern vom Schulamt aufgefordert ihre

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Berufliche Qualifizierungsangebote für Geflüchtete schaffen

DS/1995/IV Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt zu überprüfen, ob im Zuge der Sprachqualifizierung und der beruflichen Qualifizierungsangebote für Geflüchtete von den Volkshochschulen (VHS) auch Informationen für weitere berufliche Perspektiven bereitgestellt werden können. Begründung: Die von den Volkshochschulen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angebotene Sprachqualifizierung wird von den Geflüchteten rege genutzt. Sie sind regelmäßig vor Ort ohnehin anzutreffen,

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Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Geflüchtete

DS/1967/IV Mündliche Anfrage Abt. SozBeschBüD Berlin, den 26.11.15Bezirksstadtrat 2601 Ihre Anfrage beantworte ich Ihnen wie folgt: 1. Ist es dem Bezirksamt möglich, Geflüchteten mit Aufenthaltstiteln in ausreichendemMaß in Wohnungen von landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften zu vermitteln,damit Plätze in den Gemeinschaftsunterkünften frei werden und durch den Nachzugwiederum auch in den Erstaufnahmeeinrichtungen weitere Geflüchtete Platz findenkönnen? Nein, das ist uns leider nicht möglich.

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Ist der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für die Bewältigung der Aufnahme registrierter Geflüchteter gut aufgestellt?

DS/1966/IV Mündliche Anfrage Abt. SozBeschBüDBezirksstadtrat Ihre Anfrage beantworte ich Ihnen wie folgt: 1. Wie viele Geflüchtete halten sich gegenwärtig im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg inden verschiedenen (Gemeinschafts-)Unterkünften auf? Statistik BUL 24.11.2015 (ohne unbegleitete minderjährige Flüchtlinge):– In 5 Gemeinschaftsunterkünften 897 Bewohner– In 6 Notunterkünften 1.018 Bewohner 2. Wie sind das Sozialamt und das Jobcenter für die Aufgaben aus der Übernahme derGeflüchteten auf

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Offenes WLAN für die bezirklichen Flüchtlingsunterkünfte

DS/1895/IV Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt, die Flüchtlingsunterkünfte im Bezirk mit offenem WLAN auszustatten. Hierfür ist eine Zusammenarbeit mit den Freifunk-Initiativen wünschenswert. Begründung: Zahlreiche Geflüchtete sind in Besitz eines Smartphones. Es ermöglicht den Kontakt zu fernen Familienmitgliedern und Freunden und bietet via Internet außerdem wichtige Informationen zu lokalen Angeboten. Es erleichtert die Vernetzung untereinander wie

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Flüchtlinge willkommen heißen: Orientierung für Flüchtlinge in Berlin per App verbessern

DS/1897/IV Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt, sich an den Senat zu wenden um eine „Flüchtlings-App“ für Berlin zu entwickeln. Diese App sollte über die Möglichkeiten und Ansprechpartner*innen in den Bereichen Arbeit, Qualifizierung, Sprachkurse, Beratung, Gesundheit, Integration, Kinder und Jugendliche, Hausrat usw. informieren. Das Bezirksamt sollte im Vorfeld Kontakt zu hiesigen ITUnternehmen aufnehmen um die Möglichkeiten

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