Grüner Newsletter Frieke # 31

0 - Editorial 1 - Steigende Mieten: Mietenpolitik des rot-roten Senats ist Totalausfall 2 – Urteil: Bezirk gewinnt gegen Pro Deutschland 3 - Bezirk hat gegen NPD-Plakate geklagt und verloren 4 – Klimaschutz: Einmaliges Projekt für Energie aus Abwasser 5 - Bezirk beschließt: Kein Verscherbeln des Geländes am Kreuzberger Blumengroßmarkt 6 – Grüne Weinkönig_in vom

Von |2011-09-15T00:00:00+02:0015.09.2011|

Sportplatz Körtestr.

DS/2330/III DS/2330/III Beratungsfolge Gremium Sitzung Erledigungsart 08.09.2011 BVV 043/III-BVV beantwortet Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1) Wann wurde der Verein „Berliner Amateure“ über die Situation bzw. der Planungen hinsichtlich der Sanierung der Kabinen benachrichtigt? 2) In welcher Weise wurde der Verein über die Maßnahmen hinsichtlich der Planungen zur Behebung der Problematik mit den Pappeln

Von |2011-09-13T00:00:00+02:0013.09.2011|

GSW-Mieterinnen ohne Schutz?

DS/2346/III Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1. Liegen dem Bezirksamt Beschwerden von Mieterinnen und Mietern der früher landeseigenen GSW über Mieterhöhungen vor? 2. Wie viele landeseigene Wohnungen, die im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg liegen, wurden in den vergangenen zwei Legislaturperioden an private Investoren verkauft? 3. Können sich die Mieterinnen und Mieter der GSW-Wohnungen gegenüber den neuen

Von |2011-09-13T00:00:00+02:0013.09.2011|

Anmeldung zur Trauung im Standesamt

DS/2329/III Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1) Welche Dokumente/Nachweise benötigt man, um einen Termin für die standesamtliche Trauung zu bekommen? (bitte unterscheiden nach Menschen mit und ohne Einwanderungshintergrund) 2) Zu welchem Zweck wird das jeweilige Dokument bzw. der jeweilige Nachweis verlangt? 3) Entspricht es den Tatsachen, dass Migranten bzw. Migrantinnen ein umfangreicheres Verfahren durchlaufen

Von |2011-09-13T00:00:00+02:0013.09.2011|

Ausbildungsförderung, insbesondere auch in klimaschützenden Zukunftsberufen

DS/2331/III Mündliche Anfrage 1. Wie viele Ausbildungsförderungsmaßnahmen (einschl. QuBA) beginnen in diesem Jahr im Bezirk (bitte Zahl der Jugendlichen mit Platz in einer Maßnahme)? Im Ausbildungsjahr 2011 werden 20 Maßnahmen mit insgesamt 185 Plätzen umgesetzt. Diese Maßnahmen betreffen folgende Berufe: ? Änderungsschneider/-in ? Koch/Köchin ? Restaurantfachmann/-frau ? Fachkraft Gastgewerbe ? Hauswirtschafter / -in ? Köche

Von |2011-09-13T00:00:00+02:0013.09.2011|

Mit bunten Wahlplakaten auf Wählerfang

Schluss mit dem Einheitslook: Immer öfter heben sich Wahlplakate mit Aquarell, Acryl und Comics von der Konkurrenz ab. Ein Artikel aus dem Tagesspiegel von LARS VON THÖRNE. Heinz Buschkowsky hat die Bodenhaftung verloren. Im Stil des vom Bölkstoff beseelten Blödel-Rockers Werner auf seinem „Red-Porsche-Killer“ fliegt der Neuköllner Bürgermeister auf einem blauen Motorrad über den Asphalt,

Von |2011-09-12T00:00:00+02:0012.09.2011|

Fatale Folgen der rot-roten GSW-Privatisierung

Die GSW Immobilien AG kündigt Mieterhöhungen an und steigt danach in die zweite Börsenliga auf. Bürgermeister Schulz (Grüne): Privatisierung durch rot-roten Senat und GSW-Börsengang machen Mieter zum Spielball von Börsenspekulation Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg übt scharfe Kritik an der Privatisierungspolitik des Landes Berlin und seiner Folgen. „Die Privatisierung durch den rot-roten Senats und der Börsengang der

Von |2011-09-09T00:00:00+02:0009.09.2011|

Bezirk beschließt: Kein Verscherbeln des Geländes am Kreuzberger Blumengroßmarkt

Die Grünen haben sich gestern Abend mit einem Antrag im Bezirksparlament durchgesetzt, der Verkaufspläne des rot-roten Senats verhindern soll. Das Ziel: Flächen rund um den Blumengroßmarkt sollen zu einem Kreativquartier werden, sagt Bürgermeister Schulz (Grüne) Das Gelände neben dem Kreuzberger Blumengroßmarkt in der Friedrichstraße soll nicht als Checkpoint Art meistbietend und ohne ausreichende Qualitätskriterien verscherbelt

Von |2011-09-09T00:00:00+02:0009.09.2011|

Bezirk gewinnt gegen Pro Deutschland

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg muss den Rechtspopulisten keinen Raum im Rathaus zur Verfügung stellen, hat ein Gericht gestern geurteilt Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg muss der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland keinen Raum im Rathaus in der Yorckstraße zur Verfügung stellen. Das hat das Oberverwaltungsgericht gestern geurteilt. „Für rechtsradikale und rechtspopulistische Umtriebe gibt es hier keinen Platz“, sagt Bezirksbürgermeister

Von |2011-09-09T00:00:00+02:0009.09.2011|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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