Erklärung zum Tod von Riza Baran

04.05.2020 Zum Tod von Riza Baran erklären der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen Berlin, die grüne Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, die Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg und der Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg: "Mit tiefer Betroffenheit mussten wir heute den Verlust unseres Freundes und langjährigen Grünen Mitstreiters, Mitgründer der Alternativen Liste (AL), Riza Baran, zur Kenntnis nehmen. Er

Von |2021-04-29T09:59:01+02:0005.05.2020|

Politik in Zeiten der Krise

In der Coronakrise schlägt die Stunde der Exekutive. Alle erforderlichen Maßnahmen sollen zur Eindämmung des Virus getroffen werden. Das bedeutet für uns alle nicht nur bisher nie dagewesene Einschränkungen, sondern auch massive Eingriffe in unsere Grund- und Freiheitsrechte. Die Debatte ist besonders relevant aus der Landesperspektive, denn es sind die Länder, welche die DOs und

Von |2021-04-29T17:02:37+02:0029.04.2020|

Von Wegen Politikverdrossenheit: Positive Erfahrungen mit Engagement

Nach siebeneinhalb Jahren im Dienst der Grünen Fraktion, wechselte Dr. Thomas Weigelt im Januar 2020  in die Justiz und war auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen verpflichtet, sein Mandat in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) niederzulegen. Philipp Evenburg sprach mit ihm über seine Zeit in der BVV, mögliche Reformen und Beteiligungsmöglichkeiten in der Bezirkspolitik. PE: Wie bist du

Von |2021-04-29T17:02:38+02:0029.04.2020|

Setzen Sie sich für den Erhalt des Hausprojekts Liebig34 ein!

Liebig34 Offener Brief des KV Friedrichshain-Kreuzberg an den Regierender Bürgermeister Michael Müller, Bürgermeisterin Pop, liebe Ramona, Bürgermeister Dr. Klaus Lederer: Als bündnisgrüner Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg, in dessen Bezirk auch das Hausprojekt Liebig34 sein Zuhause hat, fordern wir Sie auf, sich für den Erhalt desselben einzusetzen und Verhandlungen mit dem Hauseigentümer Gijora Padovicz aufzunehmen. Wenn

Von |2021-04-29T17:02:38+02:0029.04.2020|

„Die Diskussion hat gut getan.“ – Erste öffentliche Zwischenauswertung der Verkehrsberuhigung im Samariterkiez

Immer mehr Kieze haben den Durchgangsverkehr satt. Berlinweit wird über sogenannte Kiezblocks diskutiert, die den Verkehr aus den Wohngebieten heraushalten und so für mehr Sicherheit sorgen sollen. Im Friedrichshainer Samariterkiez und im Wrangelkiez in Kreuzberg werden erste Maßnahmen getestet. Am 19. Februar fand in der Musikschule in Friedrichshain – dem größten Saal im Kiez –

Von |2021-04-29T17:02:38+02:0029.04.2020|

Geschichts- und Lernort Dragonerareal

Dragonerareal (c) Peter Manz Auf dem Gelände der ehemaligen Dragonerkaserne hinter dem heutigen Finanzamt wird ein Geschichts- und Lernort entstehen. Dies ist Teil der Kooperationsvereinbarung, die Nachbarschaftsinitiativen, stadtpolitische Initiativen und gewärtige Gewerbenutzer*innen des Geländes mit den kommunalen Akteur*innen ausgehandelt haben. Der Geschichts- und Lernort wird Teil einer vielfältigen kulturellen und sozialen Infrastruktur werden,

Von |2021-04-29T17:02:38+02:0029.04.2020|

Nächster Schritt: Bebauungsplan für das Dragonerareal

Ende Januar wurde der Siegerentwurf des städtebaulichen Werkstattverfahrens für die zukünftige Gestaltung des Dragonerareals ausgewählt. Auf dieser Grundlage soll ein Bebauungsplan erarbeitet werden. Seit Sommer 2019 wurde in einem offenen Werkstattverfahren mit Bürger*innenbeteiligung ein städtebauliches Konzept für das landeseigene Areal erarbeitet. Während des Werkstattverfahrens wurden von drei Planungsteams Vorschläge erstellt, wie die Themen Wohnen, Gewerbe,

Von |2021-04-29T17:02:38+02:0029.04.2020|

Zukunft Görli

Obstbaumblüte im Görli (ha) Für den 21. und 22. Februar 2020 hatte der Parkrat Görlitzer Park in Kooperation mit dem Straßen- und Grünflächenamt Friedrichshain-Kreuzberg in die Stattwerkstatt Berlin zur Fachtagung „Zukunft Görli“ eingeladen. Die Fragestellung lautete: „Wie stellen wir uns den Görlitzer Park 2030 vor? Welche Lösungen können den Status Quo verbessern? Welche

Von |2021-04-29T17:02:39+02:0029.04.2020|

Nach Hanau – Was tun gegen Hass und Rassismus?

Drei rechtsextremistische Mordanschläge innerhalb eines Jahres: Im März 2019 Walter Lübcke, im Oktober der Anschlag in Halle, jetzt im Februar 2020 die neun Ermordeten in Hanau. Und es wird nicht der letzte Anschlag sein. Immer wieder: Entsetzen, Trauer, Wut. Diese Eskalation rechtsextremen Terrors kann niemanden kalt lassen. Immerhin gibt es nun endlich erste Anzeichen dafür,

Von |2021-04-29T17:02:39+02:0029.04.2020|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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