Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen – Welche Konsequenzen hat der Senat gezogen?
Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen) vom 05. Februar 2008 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Februar 2008) und Antwort
Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen) vom 05. Februar 2008 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 07. Februar 2008) und Antwort
Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin zu den Plänen, das Tempelhofer Vivantes Wenckebach Klinikum zu schließen. Heidi Kosche, gesundheitspolitische Sprecherin, erklärt: Im Rahmen eines neuen Vivantes-Strukturkonzeptes gehören auch die Krankenhausstandorte im Südwesten auf den Prüfstand. Dabei muss das vorrangige Ziel sein, dass Vivantes als kommunaler Krankenhausträger eine wohnortnahe Grundversorgung gewährleistet. Diese wurde
In einem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 25.04.08 kritisiert Heidi Kosche Überlegungen, das Wenckebach-Klinikum des Vivantes-Konzerns aufzugeben. Eine mögliche Aufgabe des Tempelhofer Wenckebach-Klinikums des Klinikkonzerns Vivantes sorgt für Kritik. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Heidi Kosche, mahnt an, dass eine wohnortnahe medizinische Versorgung kurze Wege brauche. Dieses fußläufig erreichbare medizinische Angebot werde schon dadurch
In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche über die Verbreitung von Laserdruckern in der Berliner Verwaltung und die möglichen gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Tonerstaubemissionen. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Zu Ihrer Anfrage verweise ich vorab auf die Druck-sachen 16/3919, 16/4016 und 16/5776 des Deutschen
In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche über die Auswirkungen und die Einnahmen aus der Vermietung der Fassade der Charité für Werbezwecke. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Die Kleine Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Kenntnis beantworten kann. Er ist
Am 10.04.2008 hat Heidi Kosche in der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses eine Rede zu einem Antrag der FDP zur Änderung des Berliner Nichtraucherschutzgesetzes gehalten. Ein Nichtraucher- und Nichtraucherinnenschutzgesetz, das Ausnahmen zulässt, ist falsch für den Gesundheitsschutz und falsch für die Gaststätten und Kneipen, die besonders in Berlin im heftigen Wettbewerb stehen. Das war immer Grünen-Position.
Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin - III. Wahlperiode Das Bezirksamt wird aufgefordert, sich mit anderen Bezirken und dem Senat zur Entwicklung einer gemeinsamen Berliner Linie bei der Neuordnung der Jobcenter ins Benehmen zu setzen. Dabei sollen folgende Kriterien erfüllt werden: • Bezirkliche Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik zu stärken und individuelle, passgenaue Betreuung sicher zu stellen
Meine Rede zum Thema Alkoholkonsum von Jugendlichen kann mensch sich auch hier, auf der Seite des rbb ansehen. Die gesamte Debatte ist im Plenarprotokoll zu finden. Vizepräsident Dr. Uwe Lehmann-Brauns: Vielen Dank! - Das Wort für die Fraktion der Grünen hat die Abgeordnete Herrmann! Clara Herrmann (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren!
In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche über die Erkenntnisse des Senats von zwei Jahren Mammographie-Screening und Krebsvorsorge in Berlin. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Wie viele Zentren für Mammographie-Screening sind bis Ende 2007 in Berlin eingerichtet worden, bzw. sind noch weitere
Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin zum Streit um das Hausarztmodell. Heide Kosche, gesundheitspolitische Sprecherin, erklärt: Die Machtspiele zwischen den Krankenkassen AOK und IKK, die das Hausarztmodell anbieten, und der Berliner Kassenärztlichen Vereinigung werden jetzt auf dem Rücken von Versicherten ausgetragen. Die Gesetzliche Krankenversicherung hat einen Sicherstellungsauftrag für die Gesundheit der Versicherten,