Grüne für öffentliches Spreeufer auch in Mitte

Die Bündnisgrünen in der Berliner Innenstadt protestieren gegen die morgige Versteigerung der Seifenfabrik an der Grenze der beiden Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg in der Köpenicker Straße 50-52. Sie fordern das Bundesverkehrsministerium auf, die Versteigerung und damit die Privatisierung der letzten öffentlichen Spreegrundstücke in der Berliner Innenstadt zu stoppen. Auch der geplante Abriss der Eisfabrik in

Von |2010-06-18T00:00:00+02:0018.06.2010|

Infos sollen fließen

Die Wasserbetriebe wurden 1999 teilweise privatisiert - jetzt will die rot-rote Koalition will die geheimen Verträge mit RWE und Veolia offenlegen. Ein Artikel aus der taz von SEBASTIAN HEISER. Diese Zusammenarbeit ist ungewöhnlich: Die Regierungsparteien SPD und Linke haben sich mit den oppositionellen Grünen auf eine gemeinsame Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes geeinigt. Damit soll erreicht werden,

Von |2010-06-16T00:00:00+02:0016.06.2010|

Ist beim Berliner Wasser bald alles klar?

Parlament berät Offenlegung der Verträge mit Privaten. Ein Artikel aus der Berliner Zeitung von Thomas Rogalla. Die Regierungsfraktionen SPD und Linke sowie die oppositionellen Grünen haben den Entwurf des neuen Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) auf den parlamentarischen Weg gebracht. Gestern befasste sich der Datenschutzausschuss des Abgeordnetenhauses mit Änderungen des Gesetzes, das jedem Bürger das Recht auf Akteneinsicht

Von |2010-06-16T00:00:00+02:0016.06.2010|

Engagement bei der BUNDjugend

Schon länger versuche ich etwa durch mein Konsumverhalten, etwas zu einem nachhaltigen Leben auf der Erde beizutragen. Vor eineinhalb Jahren wollte ich dann auch in Aktion treten: Ich schloss mich bei der buju dem Projekt der etwas anderen Stadtführung an. Bei der konsum- und globalisierungskritischen Stadtführung durch beliebte Konsumparadiese wie dem Hackeschen Markt zeigen wir,

Von |2010-06-14T00:00:00+02:0014.06.2010|

Gebt den Kindern das Kommondo

Mit 16 das Abgeordnetenhaus wählen Einen Beruf wählen, für ein Jahr ins Ausland gehen, die Zukunft planen, die erste große Liebe erleben, Geld verdienen und Geld ausgeben – das alles sind Themen, mit denen sich 16-Jährige auseinandersetzen. So stellt sich die logische Frage: Warum sollten Sie dann von politischen Entscheidungen ausgeschlossen werden? Was in Berlin

Von |2010-06-14T00:00:00+02:0014.06.2010|

Pilotprojekt: Mit sozialen Unternehmen gegen die Arbeitslosigkeit

Frauen aus aller Welt gründen im Graefekiez eine Weltküche In der Kreuzberger Werner-Düttmann-Siedlung haben sich vor eineinhalb Jahren langzeitarbeitslose MigrantInnen aus neun Nationen mit anderen BewohnerInnen des Kiezes zu einer Initiative zusammengeschlossen, um ein soziales Unternehmen zu gründen. Ihr Ziel: sich selbst dauerhafte Arbeitsplätze zu schaffen und von Transferleistungen unabhängig zu werden. Neue Ideen statt

Von |2010-06-14T00:00:00+02:0014.06.2010|

Kraftwerk Klingenberg – ein Wolf im Schafspelz

Vattenfall plant Bio-Kraftwerke oder eine Müllverbrennungsanlage mutmaßt man in Lichtenberg Das neue Konzept von Vattenfall für das Kraftwerk an der Rummelsburger Bucht wurde kürzlich vorgestellt: Geplant sind zwei Biomassekraftwerke, ein stromgeführtes Gaskraftwerk und ein Kühlturm. Die heile Welt, die Vattenfall und einige Teile des Bezirksamtes Lichtenberg hier vorspielen, entpuppt sich bei genauem Hinsehen gar nicht

Von |2010-06-13T00:00:00+02:0013.06.2010|

Holz statt Kohle?

Vattenfall will in Berlin anstelle des verhinderten Kohlekraftwerks ein Biomassekraftwerk bauen. Für letzteres bestünde ein enormer Bedarf an Holz – doch kann dieser Bedarf nachhaltig gedeckt werden? Derzeit wird Berlins Wärmeversorgung zum größten Teil mit Braun- und Steinkohle, Gas und Öl gewährleistet. Wenn wir die internationale Klima-Expertise ernstnehmen, muss Berlin bis 2050 90 bis 95

Von |2010-06-13T00:00:00+02:0013.06.2010|

Klingenberg droht Müll als Biomasse

Vattenfall plant statt des Kohlekraftwerks Klingenberg zwei Biomassekraftwerke. Das klingt gut. Doch woher sollen die 700 000 t Biomasse kommen? Oder droht eine Müllverbrennungsanlage? Vattenfall ist immer für eine Überraschung gut. Erst treten seine Vertreter mit der Ankündigung an die Öffentlichkeit, ein Kohlekraftwerk in Klingenberg errichten zu wollen und dann beschwichtigen sie die Ablehner von

Von |2010-06-13T00:00:00+02:0013.06.2010|

Grüne Berlin

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Grüne Jugend Berlin

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