Weiterbau A 100 stoppen: Anwohner müssen Möglichkeit zum Protest bekommen

Noch können die Planungen für den Weiterbau der Stadtautobahn A 100 aufgegeben werden. Daher will der betroffene Bezirk Friedrichhain-Kreuzberg seine Bewohner außerplanmäßig über konkrete Trassenpläne informieren lassen. Sie sollen entgegen der bisherigen Planung vom Senat auch im Friedrichshain-Kreuzberg ausgelegt werden, forderte der Verkehrsausschuss des Bezirksparlaments einstimmig in seiner gestrigen Sitzung auf Antrag der Grünen. "Damit

Von |2008-05-07T00:00:00+02:0007.05.2008|

Weiterbau A 100: Anwohner sollen informiert und beteiligt werden

Der Verkehrsausschuss des Bezirksparlaments von Friedrichshain-Kreuzberg beschäftigt sich in seiner heutigen Sitzung mit dem geplanten Weiterbau der Stadtautobahn A 100. Sie soll den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf der Höhe des Ostkreuzes in Nord-Süd-Richtung durchqueren. In einem ersten Schritt soll die A 100 ab 2010 von Britz bis zum Treptower Park geführt werden. "Die Elsenbrücke über der

Von |2008-05-06T00:00:00+02:0006.05.2008|

Rechtsextremismus in Friedrichshain

Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen) vom 04. März 2008 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 05. März 2008) und Antwort

Von |2008-04-30T00:00:00+02:0030.04.2008|

Rauchfreie Kinderspielplätze in ganz Berlin

In einer mündlichen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche danach, ob der Senat Kinder auf Spielplätzen vor Tabakrauch schützen will. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre nicht erledigte Mündliche Anfrage gemäß § 51 Abs. 5 der Geschäftsordnung des Abgeordnetenhauses wie folgt: 1. Beabsichtigt der Senat eine landesweite Regelung für rauchfreie

Von |2008-04-30T00:00:00+02:0030.04.2008|

Grüner Newsletter Frieke # 6

0 - Editorial 1 - Mitreden und Mitmachen beim Mariannenplatzfest am 1. Mai 2 - Erfolgreicher Protest: Bezirk beschließt Haushalt 2008/2009 3 - Umstrittene Ausstellung: Wall on Wall an der East-Side-Gallery 4 - Weitere grüne Anfragen, Anträge oder Resolutionen aus der BVV in Kürze *** Anti-Korruption: Bezirksamt soll externe Ombudsstelle prüfen *** Präventionsarbeit gegen Überschuldung

Von |2008-04-29T00:00:00+02:0029.04.2008|

Vivantes-Krankenhäuser: Wohnortnahe Versorgung braucht kurze Wege

Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin zu den Plänen, das Tempelhofer Vivantes Wenckebach Klinikum zu schließen. Heidi Kosche, gesundheitspolitische Sprecherin, erklärt: Im Rahmen eines neuen Vivantes-Strukturkonzeptes gehören auch die Krankenhausstandorte im Südwesten auf den Prüfstand. Dabei muss das vorrangige Ziel sein, dass Vivantes als kommunaler Krankenhausträger eine wohnortnahe Grundversorgung gewährleistet. Diese wurde

Von |2008-04-28T00:00:00+02:0028.04.2008|

„Medizinische Hilfe muss schnell erreichbar sein“

In einem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 25.04.08 kritisiert Heidi Kosche Überlegungen, das Wenckebach-Klinikum des Vivantes-Konzerns aufzugeben. Eine mögliche Aufgabe des Tempelhofer Wenckebach-Klinikums des Klinikkonzerns Vivantes sorgt für Kritik. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Heidi Kosche, mahnt an, dass eine wohnortnahe medizinische Versorgung kurze Wege brauche. Dieses fußläufig erreichbare medizinische Angebot werde schon dadurch

Von |2008-04-28T00:00:00+02:0028.04.2008|

Friedrichshain-Kreuzberg beschließt Bezirkshaushalt

Nach Monaten des Protests gegen die unzureichende Finanzierung durch den rot-roten Senat hat der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg heute einen Haushalt für die Jahre 2008/2009 verabschiedet. "Unser Widerstand gegen die rot-rote Kürzungspolitik hat gewirkt, weil er in allen Bezirken und Parteien eine Debatte über eine gerechtere Bezirksfinanzierung losgetreten hat", begründet Fraktionssprecherin Tine Hauser-Jabs die heutige Zustimmung der

Von |2008-04-28T00:00:00+02:0028.04.2008|

Grüne Berlin

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