Schwerpunktthema Jugend und Bildung: Bildung durch Integration

Je früher Kinder gefördert und Familien beraten und unterstützt werden können, desto eher ist die Grundlage gegeben, Kindern gute Entwicklungschancen zu bieten, das familiäre System zu stabilisieren und den Eltern bei der Entwicklung der erforderlichen Erziehungskompetenzen, aber auch bei eigenen Bildungsanstrengungen oder beruflichen Orientierungen zu helfen. Eine gut aufgestellte Familienförderung bildet somit auch die Basis

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Bauchauszug: Eines von 14 Portraits aus dem FRIEDA-Buch „Chefinnensache“

Ewa Maria Slaska, Vorsitzende des Vereins "WIR" zur Förderung der Deutsch-Polnischen Literatur Margarete Kubicka war eine talentierte Malerin mit anarchistischen Tendenzen, die lange Jahre in der berühmten Hufeisensiedlung in Berlin-Britz gelebt hat. […] 1984 starb die Künstlerin, die als Kunstlehrerin Generationen von Berliner Kindern in die Kunst des Malens und Zeichnens eingeführt hatte. […] Weil

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Sicher in die Rad- und Freizeitsaison

Rund um den Wassertorplatz, sonst eher als sozialer Brennpunkt im Fokus, gibt es sinnvolle Freizeitangebote nicht nur für Kinder und Jugendliche Frühlingszeit ist Fahrradzeit. Gut nur, wer sein Zweirad beherrscht und sich im nicht ungefährlichen Straßenverkehr sicher zu Recht findet. Gefährdet sind Kinder im Straßenverkehr aber nicht nur als Radfahrer, sondern mehr noch als Fußgänger.

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Buchkritik: „ChefinnenSache“

"ChefinnenSache" wurde im Herbst 2007 vom Frieda-Frauenzentrum e.V. der Öffentlichkeit präsentiert. Frieda, sonst eher für die Schattenseiten des Frauseins in Friedrichshain-Kreuzberg zuständig, wollte kurz vor dem 18. Geburtstag wissen, wo es im Leben lang geht, wie Frau auf die Sonnenseite gelangt. FRIEDA fand, interviewte und porträtierte 14 charismatische und erfolgreiche Frauen, die ihre Leidenschaft zum

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Unser Dicker wird 80

"Es geht hier alles nach Recht und Gesetz in Kreuzberg" - Zum Geburtstag von Werner Orlowsky Das Jahr 1981 war ein von großen politischen Umbrüchen geprägtes Jahr der Westberliner Politik. Der Sturz des SPD / FDP Senats - wie üblich ein Finanzskandal, diesmal um den Baulöwen Garski - führte 1981 zu vorgezogenen Neuwahlen, aus denen

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Bürger reden mit: BürgerInnenhaushalt 2010: Bezirk setzt berlinweit neue Maßstäbe

So viel BürgerInnenbeteiligung gab es in Berlin noch nie bei einem Bezirkshaushalt. Demnächst beginnt die dritte Stufe. Die Idee des grünen Bürgermeisters Franz Schulz dabei: BewohnerInnen entscheiden über das Verfahren mit Im Jahr 2010 gibt es ein Novum in der Geschichte des Bezirks: Einen Haushalt, bei dem die BewoherInnen von Friedrichshain-Kreuzberg mitentscheiden können, wofür sie

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Bürger reden mit: Grüne Position zum Bürgerbegehren Spreeufer für alle

Eine Darstellung der neuesten Entwicklungen im Bereich Mediaspree In den vergangenen Monaten hat die Bürgerinitiative "Mediaspree versenken!" erfolgreich im Bezirk Unterschriften für das Bürgerbegehren "Spreeufer für alle" gesammelt und dabei die erforderliche Anzahl von 5.500 Unterschriften erreicht. Damit ist das Bürgerbegehren mit folgenden Forderungen erfolgreich zustande kommen: 1.50m Mindestabstand zum Spreeufer für sämtliche Neubauten 2.Einhaltung

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Bürger reden mit: Mehr Wahl beim Wählen

Wie "Mehr Demokratie" das Wahlrecht aufpimpen will und wie in Zukunft gewählt werden kann Nun gibt es auch einen Volksentscheid über das Wahlrecht. "Mehr Demokratie e.V." und 40 weitere UnterstützerInnen starten mit der Kampagne "Mehr Demokratie beim Wählen" den Versuch, die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen zu reformieren. WählerInnen sollen in Zukunft

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Bürger reden mit: Solidarischer Virus

Auch in Friedrichshain machen immer mehr Menschen im Tauschring mit Vorsicht! Es breitet sich unmerklich und flächendeckend aus, von Marzahn bis Zehlendorf, von Spandau bis Friedrichshain. Betroffen ist fast jeder Bezirk! Keine Impfung kann es aufhalten, obwohl das Gegengift namens "Ego" zur Zeit weit verbreitet ist. Pass also auf, dass du nicht infiziert wirst; oder

Von |2008-05-12T00:00:00+02:0012.05.2008|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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