Antrag zum Volksbegehren „Kitakinder + Bildung von Anfang an = Gewinn für Berlin

Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin - III. Wahlperiode Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Die Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt den Antrag zum Volksbegehren des Landes-Eltern-Ausschuss-Kita (LEAK)"Kitakinder+Bildung von Anfang an = Gewinn für Berlin". Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Im Alter von 0 - 6 Jahren werden die Grundsteine für die geistige und körperliche Entwicklung gelegt.

Von |2008-03-19T00:00:00+01:0019.03.2008|

PE der BVV-Fraktion: Bezirk unterstützt Volksbegehren für bessere Kita-Bildung

Weil ausreichend Personal fehlt, können viele Kitas ihrem per Gesetz festgeschriebenen Bildungsauftrag nicht nachkommen. Heute forderte der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg das Land Berlin daher in einer Resolution auf, endlich den eklatanten Personalmangel in den Kitas der Stadt zu beheben. Gleichzeitig unterstützt der Bezirk den Antrag zum Volksbegehren für bessere Kita- Bildung. Der Grund: Nach Angaben des

Von |2008-03-19T00:00:00+01:0019.03.2008|

Neuordnung der Jobcenter

Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin - III. Wahlperiode Das Bezirksamt wird aufgefordert, sich mit anderen Bezirken und dem Senat zur Entwicklung einer gemeinsamen Berliner Linie bei der Neuordnung der Jobcenter ins Benehmen zu setzen. Dabei sollen folgende Kriterien erfüllt werden: • Bezirkliche Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik zu stärken und individuelle, passgenaue Betreuung sicher zu stellen

Von |2008-03-19T00:00:00+01:0019.03.2008|

Berliner Kitabündnis „Auf die Kleinen kommt es an – mehr Zeit für Bildung!“

Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin - III. Wahlperiode Die BVV möge beschließen: Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg tritt dem Berliner Kitabündnis "Auf die Kleinen kommt es an - mehr Zeit für Bildung!" bei und beauftragt das Bezirksamt, das Bündnis zu unterstützten. Begründung: Die wichtigen Forderungen des Bündnisses nach ausreichend Zeiten für ErzieherInnen, genügend Personal in der

Von |2008-03-19T00:00:00+01:0019.03.2008|

Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen entgegenwirken

Meine Rede zum Thema Alkoholkonsum von Jugendlichen kann mensch sich auch hier, auf der Seite des rbb ansehen. Die gesamte Debatte ist im Plenarprotokoll zu finden. Vizepräsident Dr. Uwe Lehmann-Brauns: Vielen Dank! - Das Wort für die Fraktion der Grünen hat die Abgeordnete Herrmann! Clara Herrmann (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren!

Von |2008-03-13T00:00:00+01:0013.03.2008|

Kein Nazi – Laden in Berlin! Die Zivilgesellschaft hat den längeren Atem

Seit 1.Februar 2008 befindet sich in der Rosa - Luxemburg - Straße 18 ein Kleidungsgeschäft mit dem Namen "Tønsberg". Die Eröffnung wurde mit einer spontanen Protestkundgebung von ungefähr 60 Leuten begleitet. Am 22.Februar zog eine 400 Menschen starke Demo lautstark durch Berlins Mitte und nach einem Monat haben bereits in sechs Nächten Farbbeutel die Fassade

Von |2008-03-12T00:00:00+01:0012.03.2008|

Grüner Newsletter Frieke # 5

1 - Aus der BVV: Bethanien nicht privatisiert - Streit um Selbstverwaltung 2 - Aus dem Bezirk: Senat hebelt BürgerInnenbegehren am Behala Osthafen aus 3 - Bezirkshaushalt: Protest zeigt erste Wirkung - Senat gibt mehr Geld!!! 4 - Weitere grüne Anfragen, Anträge oder Resolutionen aus der BVV in Kürze *** Ausreichend Grundschulplätze in Friedrichshain sicherstellen

Von |2008-03-04T00:00:00+01:0004.03.2008|

Senat verhindert Transparenz in der Berliner Wasserwirtschaft

Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin zur Ablehnung des Volksbegehrens "Schluss mit den Geheimverträgen - Wir Berliner wollen unser Wasser zurück" durch den Berliner Senat. Heidi Kosche, MdA, erklärt: Der Berliner Senat hat den Antrag auf das Volksbegehren "Schluss mit den Geheimverträgen - Wir Berliner wollen unser Wasser zurück" nicht zugelassen. Fast

Von |2008-03-04T00:00:00+01:0004.03.2008|

Erfahrungen und Ergebnisse nach zwei Jahren Mammographie-Screening

In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche über die Erkenntnisse des Senats von zwei Jahren Mammographie-Screening und Krebsvorsorge in Berlin. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Wie viele Zentren für Mammographie-Screening sind bis Ende 2007 in Berlin eingerichtet worden, bzw. sind noch weitere

Von |2008-02-29T00:00:00+01:0029.02.2008|

PatientInnen im Hausarztmodell dürfen nicht bestraft werden

Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin zum Streit um das Hausarztmodell. Heide Kosche, gesundheitspolitische Sprecherin, erklärt: Die Machtspiele zwischen den Krankenkassen AOK und IKK, die das Hausarztmodell anbieten, und der Berliner Kassenärztlichen Vereinigung werden jetzt auf dem Rücken von Versicherten ausgetragen. Die Gesetzliche Krankenversicherung hat einen Sicherstellungsauftrag für die Gesundheit der Versicherten,

Von |2008-02-29T00:00:00+01:0029.02.2008|

Grüne Berlin

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