Mediation in Berlin
Antwort auf die Kleine Anfrage von Dirk Behrendt zu den Planungen des Senats zur gerichtsnahen Mediation
Antwort auf die Kleine Anfrage von Dirk Behrendt zu den Planungen des Senats zur gerichtsnahen Mediation
Richter müssen den Straffällen genügend Zeit und Aufmerksamkeit schenken können, erklärt der rechtspolitische Sprecher der Berliner Grünen, Dirk Behrendt. Den Artikel finden Sie unter: www.morgenpost.de/content/2007/08/05/berlin/914311.html
Gegen die Neuauflage der Kronzeugenregelung- Plenardiskussion Auszug aus dem Plenarprotokoll der 15. Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 5. Juli 2007 Dirk Behrendt (Grüne): Danke schön, Herr Präsident! - Ich frage den Senat: 1. Aufgrund welcher justizpolitischen Überlegungen wird das Land Berlin im Bundesrat dem Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches - Strafzumessung bei Aufklärungs- und Präventionshilfe (Drucksache
Das diesjährige Graefekiezfest findet am 8. September statt
Dirk Behrendt fordert mehr Hilfe für Scientology-Aussteiger statt mehr Überwachung. Den Artikel finden Sie unter: www.taz.de/index.php?id=820&art=2552&no_cache=1
Artikel von Dirk Behrendt in den Stachligen Argumenten Bereits Mitte der 90´er Jahre wurde in der Bundesrepublik breit über die Ziele und Gefahren der Scientology-Organisation diskutiert. Diese Diskussion ist in Berlin mit der Eröffnung der Berlin-Repräsentanz in der Charlottenburger Otto-Suhr-Allee wieder aufgeflammt. Nach intensivem CDU-Trommeln wird Scientology nun auch in Berlin wieder vom Verfassungsschutz überwacht.
Dirk Behrendt über den Umgang mit der Psychosekte aus bürgerrechtlicher Sicht
Presseerklärung von Dirk Behrendt PRESSEMITTEILUNG NR. 366 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin Datum: 1. August 2007 Scientology: Telefonhotline für Aussteiger schaffen! Dirk Behrendt, rechtspolitischer Sprecher, erklärt: In der Auseinandersetzung mit Scientology sollte der Berliner Senat zur Unterstützung von Ausstiegswilligen eine zentrale telefonische Beratung schaffen. Dort muss zum einen schneller Kontakt zu den
Parteiwechsel trotz politischer Sommerpause: Der Autor, Soziologe und WASG-Politiker, Dr. Wolfgang Lenk, wechselt zu den Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg. Dort war der profilierte Sozial- und Kulturpolitiker bei den Wahlen 2006 Spitzenkandidat der Wahlalternative und bis vor kurzem Mitglied der WASG-Fraktion in der BVV. Mit seiner heutigen Aufnahme in den Berliner Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen ist
Antwort auf die Kleine Anfrage von Dirk Behrendt