taz: „Abfangjägerin bezieht Posten“
Über den Drogenskandal in Plötzensee. Den Artikel finden Sie unter: www.taz.de/index.php?id=berlin-aktuell&art=4113&id=820&cHash=ffdba74424
Über den Drogenskandal in Plötzensee. Den Artikel finden Sie unter: www.taz.de/index.php?id=berlin-aktuell&art=4113&id=820&cHash=ffdba74424
Antwort auf die Kleine Anfrage von Dirk Behrendt
Antwort auf die Kleine Anfrage von Dirk Behrendt
Dirk Behrendt verlangt Aufklärung über die Kentnisse der Senatsverwaltung vom Drogenschmuggel in der Jugendstrafanstalt Plötzensee. Den Artikel finden Sie unter: www.rbb-online.de/_/nachrichten/vermischtes/beitrag_jsp/key=news6357006.html
Antwort auf die Kleine Anfrage von Dirk Behrendt. Auch im Juli gab es wieder zwei Suizide in Berliner Gefängnissen.
Heidi Kosche unterstützt einen Antrag an die Sonder-BDK von Bündnis 90/Die Grünen am 15.09.07, der einen Strategiewechsel und einen Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan fordert. Für einen friedenspolitischen Strategiewechsel in Afghanistan - raus aus der militärischen Sackgasse! Die militärische Sackgasse Afghanistan Unser Vorschlag in friedens- und entwicklungspolitischer Absicht Begründung UnterzeicherInnen: Für einen friedenspolitischen Strategiewechsel
Pressemitteilung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin zum Prothesenskandal im Sankt-Hedwig-Krankenhaus Datum: 16. August 2007 Heidi Kosche, Sprecherin für Gesundheitsschutz, erklärt: [pic1]Dem Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (Lagetsi) in der jetzigen Situation einen Maulkorb zu verpassen, ist keine adäquate Reaktion des Senats auf den Prothesenskandal im Sankt-Hedwig-Krankenhaus. Im Gegenteil: Der Prüfbericht
In einem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 13.08.07 fordert Heidi Kosche Aufklärung über die Vorgänge im Sankt-Hedwig-Krankenhaus. Knie-Operation: Leiden einer Patientin Von Tanja Laninger Die Vorgänge im Sankt-Hedwig-Krankenhaus haben nach der Sommerpause ein politisches Nachspiel im Abgeordnetenhaus. Das kündigt Heidi Kosche an, die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion. Kosche: "Ich bin entsetzt darüber, dass von
Dirk Behrendt besuchte ein Gefängnis in Bukarest. Den Artikel finden Sie unter: www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2355549
Presseerklärung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin zum NichtraucherInnenschutz in Berlin Datum: 9. August 2007 Heidi Kosche, gesundheitspolitische Sprecherin, erklärt: [pic1]Damit in ganz Deutschland einheitliche Regelungen zum Nichtraucherschutz gelten, hat Senatorin Lompscher die Vorreiterrolle Berlins beim Nichtraucherschutz aufgegeben, die Berlin mit dem Rauchverbot u.a. in Kitas, Krankenhäusern und Schulen inne hatte. Dabei sind