Der Senat ist nicht der Souverän

Ein Kommentar aus der taz vom 14.07.2009 von SEBASTIAN HEISER. Der Verfassungsgerichtshof verhandelt heute über die Frage, wie souverän das Volk ist. Nach Ansicht des Senats sollte die oberste Staatsgewalt nur eingeschränkt bei den Bürgern liegen: Eine Volksabstimmung über eine bessere Kita-Betreuung ist danach nicht zulässig. Schließlich sind damit Kosten von rund 165 Millionen Euro

Von |2009-07-14T00:00:00+02:0014.07.2009|

Mopo: „Die Senatorin agiert hilflos und peinlich“

Dirk Behrendt: "Die Erklärung der Senatorin, die extremen Zerstörungen in der Jugendvollzugsanstalt Kieferngrund seien der Hitze geschuldet, ist hilflos und mehr als peinlich" Den vollständigen Artikel finden Sie HIER.

Von |2009-07-07T00:00:00+02:0007.07.2009|

Europawahlen im Autohaus – nichts ist unmöglich

DS/1344/III Mündliche Anfrage 1. Wie erklärt sich das Bezirksamt den Umstand, dass einige WählerInnen in Friedrichshain- Kreuzberg ihre Europawahl-Stimme in Autohäusern abgeben mussten? Entsprechend den gesetzlichen Regelungen (Landeswahlgesetz, Landeswahlordnung, Bundeswahlordnung, Europawahlordnung) ist es zulässig Wahllokale in von kommerzieller Werbung umgebenen Gewerberäumen einzurichten. Soweit möglich, werden für die Einrichtung von Wahllokalen geeignete Räume in öffentlichen Gebäuden

Von |2009-06-24T00:00:00+02:0024.06.2009|

Nußbaum-Vorschläge zum Haushalt: Kürzt der Bezirk gesetzliche Leistungen?

DS/1296/III Mündliche Anfrage Sehr geehrter Herr Wesener, Ihre o.g. mündliche Anfrage beantworte ich schriftlich wie folgt: Zu 1. Wie bewertet das Bezirksamt den Umstand, dass Finanzsenator Nussbaum laut Pressemeldung gegenüber den bezirklichen FinanzdezernentInnen den Vorschlag unterbreitet hat, die Bezirke an Einsparungen bei den Transferleistungen zu beteiligen? In der Sitzung mit den FinanzdezernentInnen wurden Einzelheiten zu

Von |2009-05-27T00:00:00+02:0027.05.2009|

Situation der Roma-Familien im Bethanien

DS/1295/III Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1. Wie und wo genau sind die Roma-Familien, die bis Mitte letzter Woche im Görlitzer Park übernachtet haben, gegenwärtig untergebracht? 2. Welche Unterbringungsmöglichkeiten werden gegenwärtig geprüft? 3. Wie viele Kleinkinder und schulpflichtige Kinder befinden sich in den Familien und sind diese betreubar untergebracht? Zusatzfragen: 4. Wie sind die

Von |2009-05-27T00:00:00+02:0027.05.2009|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

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