Betrügerischen Handel mit Schrottimmobilien erschweren, Verbraucherinnen und Verbraucher besser schützen
Antrag von Dirk Behrendt vom 18.1.2012
Antrag von Dirk Behrendt vom 18.1.2012
Es klingt nach Selbstverteidigung und versuchtem Befreiungsschlag, wenn Berlins Regierungschef Klaus Wowereit, SPD, jetzt darauf pocht, Politikern müsse doch wohl möglich sein, Kontakte zu pflegen. Gebongt, auch aus der Sicht des Grünen-Abgeordneten Dirk Behrendt. Aber der will sich nicht mit allgemeinen Statements begnügen HIER
Klaus Wowereit hat vor acht Jahren den Eventmanager Manfred Schmidt im Urlaub besucht. Privatsache, sagt er. Dirk Behrendt fragt kritisch nach. HIER
Drei Tage Urlaub, acht Jahre her: Klaus Wowereit muss nun nach parlamentarischer Anfrage von Dirk Behrendt erklären, ob ein Besuch beim umstrittenen Eventmanager Manfred Schmidt rein privater Natur war. Hier
Kleine Anfrage des Grünen Abgeordneten Dirk Behrendt: Welche Beziehung besteht zwischen Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und dem niedersächsischen Eventmanager Schmidt.
Das wird der unabhängigen Richterschaft kaum behagen: Diese möge doch häufiger Jugendarrest verhängen, sagt Berlins Justizsenator Thomas Heilmann (CDU). Behrendt: „So etwas war bisher nicht üblich. Das ist ein neuer Stil.“ Den Artikel aus dem Tagesspiegel finden Sie HIER.
Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) will Jugendarrestanstalt vergrößern und befürwortet mehrwöchige Aufenthalte. Grünen-Politiker Dirk Behrendt skeptisch. Den taz-Artikel finden Sie HIER.
Heidi Kosche, Sprecherin für öffentliche Grundversorgung und Mitglied im Sonderausschuss Wasserverträge, sagt zur Medienberichterstattung über Wasserpreiserhöhung in Berlin Senator Nussbaum hat den Berlinerinnen und Berlinern in der letzten Sitzung des Abgeordnetenhauses für 2012 eine Nullrunde bei der Wasserpreiserhöhung und eine langfristige Senkung der Wasserpreise versprochen. Wir nehmen ihn beim Wort und fordern, dass er sein
Kleine Anfrage des Abgeordneten Dirk Behrendt vom 24.11.2011
Grünen-Rechtspolitiker Dirk Behrendt, ebenfalls Jurist, erwartet von der Kammer, dass sie selbst gegen „schwarze Schafe in ihren Reihen“ vorgeht und die Richtlinien verschärft. Den vollständigen Artikel finden Sie HIER.