Kinder- und Jugendbeteiligung

  DS/2109/III   Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Die BVV möge beschließen, das Bezirksamt wird beauftragt, eine Bilanz über die bisherige Arbeit des Kinder- und Jugendbeteiligungsbüros zu erarbeiten, ein Fazit zu ziehen und die weitere Arbeit auch hinsichtlich einer stärkeren Ausrichtung auf neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen aus zu richten. Der BVV ist bis

Von |2011-02-17T00:00:00+01:0017.02.2011|

Rahmenvereinbarung Musikschule-Schule

DS/2110/III Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt darzustellen, wie die vom Kulturstadtrat unterschriebene Rahmenvereinbarung Musikschule-Schule zwecks Verbesserung der Angebote im Bereich der kulturellen Bildung umgesetzt werden soll und welche Mittel dafür zur Verfügung stehen. Der BVV ist bis zur Aprilsitzung zu berichten. Begründung: Das Bezirksamt konnte auf der Kulturausschusssitzung im Januar 2011

Von |2011-02-17T00:00:00+01:0017.02.2011|

Barrierefrei auch ab 20.00 Uhr

DS/2106/III Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass insbesondere die „touristischen Hochburgen“ des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg auch nach 20.00 Uhr und an den Wochenenden barrierefrei bleiben für Menschen mit Behinderung, Familien mit Kinderwagen und alle anderen Betroffenen. Außerdem soll an den Wochenenden die Gefährdung für Kinder abgebaut werden, die

Von |2011-02-17T00:00:00+01:0017.02.2011|

EinwohnerInnenanfragen ausweiten auf fünf, statt wie bisher drei Fragen

DS/2107/III Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Die Geschäftsordnung der BVV möge dahingehend geändert werden, dass EinwohnerInnen bei ihrer Anfrage fünf - statt wie bisher drei - Fragen stellen können. Begründung: Das Mittel der EinwohnerInnenanfrage stellt ein hohes Gut dar im Prozess der demokratischen Auseinandersetzung im Bezirk und der Beteiligung von BürgerInnen an der Gestaltung ihres

Von |2011-02-17T00:00:00+01:0017.02.2011|

Der Tag der Jasager

Der Erfolg beim Volksentscheid überrascht selbst die Initiatoren. Künast spricht von kalter Dusche für Wowereit. Der aber wertet das Ergebnis als Rückendeckung. Ein Artikel aus der taz von VON STEFAN ALBERTI UND SVENJA BERGT. Um 19.19 Uhr, noch vor dem Ende der Auszählung, ist das Ergebnis klar: Der Volksentscheid über die Offenlegung der Wasserverträge ist

Von |2011-02-14T00:00:00+01:0014.02.2011|

Sammeln, kämpfen, klagen

Der lange Weg zum Volksentscheid aus dem Tagesspiegel von CHRISTOPH STOLLOWSKY. August 2007: Der lange Weg zum Volksentscheid beginnt mit dem Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens. 20 000 Unterschriften müssen laut Gesetz auf dieser ersten Etappe zusammenkommen, der Wassertisch sammelt 37 000. Februar/März 2008: Trotz der sehr großen Unterstützerzahl will der Berliner Senat das Volksbegehren

Von |2011-02-14T00:00:00+01:0014.02.2011|

Mehr Kreuzberg, weniger Mitte

Ein Artikel aus der Berliner Zeitung von SABINE RENNEFANZ. Berlin - In drei Wochen wollen sich die Grünen zum zweitägigen Landesparteitag treffen. Gebucht ist das Ramada-Hotel am Alexanderplatz. Doch an dem Gebäude wird noch gebaut, immerhin soll der Saal bis zum Parteitreffen am ersten Märzwochenende fertig sein, wurde dem Landesverband versichert. Doch es würde ganz

Von |2011-02-11T00:00:00+01:0011.02.2011|

„Die Charité ist uns sehr wichtig“

Patient Klaus Darge steht in Bademantel und Pantoffeln vor dem Bettenhaus, raucht erst einmal eine Zigarette, nach dieser Nachricht. Er ist gezeichnet von den Strapazen der vergangenen Tage, gerade erst wurde er operiert. Dann hat er erfahren, dass seine Mahlzeiten in einer Großküche zubereitet wurden, in der die Decke Risse aufweisen und die gesperrt werden

Von |2011-02-09T00:00:00+01:0009.02.2011|

Zügige Sanierung der Charité gefordert

Vier Tage nach der Küchen-Schließung bei der Charité fordern Berliner Abgeordnete, die bewilligten 330 Millionen Euro sinnvoll zu investieren. Ein Artikel aus der Berliner Morgenpost. Der Vorfall habe gezeigt, dass besonders der Standort Mitte zügig saniert werden muss. "Der Vorstand sollte sich jetzt gut überlegen, wo er jetzt investiert", sagte Heidi Kosche (Grüne). Es dürfe

Von |2011-02-09T00:00:00+01:0009.02.2011|

Große Koalition für neue Bethanien-Besetzung?

DS/2104/III Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1. Wie bewertet das Bezirksamt den Vorstoß von Vertretern der CDU und SPD im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, die BewohnerInnen der Liebigstraße 14 sollten „doch einfach ins Bethanien“ umziehen? 2. Von welchen Räumlichkeiten reden die betreffenden Mitglieder des Abgeordnetenhauses, wenn sie die Auffassung vertreten, im Bethanien „sei Platz“?

Von |2011-02-08T00:00:00+01:0008.02.2011|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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