taz: „Homophober Rapper beim Myfest sorgt für Ärger“
Anwohnerin beschwert sich bei den Veranstaltern des Myfests über homophobe Beschimpfungen. Den ganzen Artikel finden Sie HIER.
Anwohnerin beschwert sich bei den Veranstaltern des Myfests über homophobe Beschimpfungen. Den ganzen Artikel finden Sie HIER.
Kleine Anfrage von Dirk Behrendt
Europawahl 2009 / Spitzenergebnis von 2004 getoppt / Trotz geringerer Wahlbeteiligung: mehr Stimmen und Prozente für Grüne im Bezirk / Zuwächse in Friedrichshain und im Wahlkreis 84 Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg haben bei der Europawahl 2009 selbst das Spitzergebnis von vor fünf Jahren getoppt. Sie kommen im Bezirk nun auf einen Stimmenanteil von 43,2 Prozent.
Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen)vom 07. April 2009 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 14. April 2009) und Antwort Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Wie viele rechtsextreme Straftaten fanden im Kiez um die Rosa-Luxemburg-Str. in den Jahren 2006 und 2007 statt? (Bitte auflisten nach
Bezirk verlangt sofortige Einstellung des Planfeststellungsverfahrens zur Verlängerung der A 100. Senatspolitik hat keine Mehrheit Nach dem Votum des SPD-Parteitags gegen eine Verlängerung der A100 fordert der betroffene Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Einstellung des Planfeststellungsverfahrens. Das beschloss das Bezirksparlament gestern Abend auf Antrag der Grünen. "Die SPD muss Wowereit und Junge-Reyer stoppen, sonst macht sich die
Berliner Bezirke wollen Kürzungen durch Land nicht hinnehmen und haben sich auf gemeinsames Vorgehen verständigt Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg weigert sich, den Kürzungsvorgaben des Senats in Höhe von über zehn Millionen Euro nachzukommen. Das Bezirksamt hat bereits am Dienstag (26.5.) beschlossen, diese Fehlsumme als "Pauschale Mehreinnahme" (PME) in ihrem Haushaltsplan zu verbuchen. "Der Rat der Bürgermeister
Umkehr der Erinnerungsperspektive: Statt Pionier des Sklavenhandels wird nun Berliner Dichterin und Aktivistin der afrodeutschen Bewegung geehrt Friedrichshain-Kreuzberg wird das Gröbenufer an der Spree in May-Ayim-Ufer umbenennen. Das beschloss gestern Abend das Bezirksparlament auf Antrag der Grünen. Mit dieser Umbenennung wird zum ersten Mal in Berlin ein kolonialer Straßenname ersetzt. Statt Otto Friedrich von der
Grüne werben mit dem Fußballspiel Türkiyemspor gegen die Grünen Tulpen für Beitritt der Türkei in die Europäische Union
DS/1296/III Mündliche Anfrage Sehr geehrter Herr Wesener, Ihre o.g. mündliche Anfrage beantworte ich schriftlich wie folgt: Zu 1. Wie bewertet das Bezirksamt den Umstand, dass Finanzsenator Nussbaum laut Pressemeldung gegenüber den bezirklichen FinanzdezernentInnen den Vorschlag unterbreitet hat, die Bezirke an Einsparungen bei den Transferleistungen zu beteiligen? In der Sitzung mit den FinanzdezernentInnen wurden Einzelheiten zu
DS/1271/III Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Mit der Umbenennung des Gröbenufer in May-Ayim-Ufer soll ein Ort geschaffen werden, an dem deutsche Kolonialgeschichte und ihre Auswirkungen, die bis in die heutige Zeit hineinragen, thematisiert und reflektiert werden. Dazu soll erstens mittels einer dauerhalt installierten Informationstafel in unmittelbarer Nähe von einem der Straßenschilder darüber aufgeklärt werden, warum