taz: „Kein Behandlungszwang für Kranke“
Behrendt: Grundlegende Menschenrechtsfrage Um den Artikel zu lesen, klicken Sie: hier
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Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen) vom 22. Januar 2007 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Januar 2007) und Antwort (Drucksache 16/10235) Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Welche konkreten Zahlen und Informationen hat der Senat zum neuartigen Phänomen der sogenannten "Flatrate-Alkohol-Parties", die zunehmend in
Behrendt: Fast jeder vierte Jugendliche wird abgewiesen Für den Artikel klicken Sie: hier
Behrendt: Nicht höhere Strafen, sondern Konsequenz Um den Artikel zu lesen, klicken Sie: hier
Kleine Anfrage von Dirk Behrendt zum Zeitraum zwischen Strafverhängung und Arrestantritt
Dirk Behrendt zur Realität des Vollzugs in Berlin: Fast jeder vierte Jugendliche wird abgewiesen Dirk Behrendt, rechtspolitischer Sprecher, erklärt: In der Diskussion um Jugendgewalt sind sich alle Experten einig: Eine Sanktion muss zeitnah und konsequent erfolgen, um Wirkung zu entfalten. In Berlin steht es hiermit schlecht. Wie die Senatorin für Justiz auf meine Kleine Anfrage
Kleine Anfrage von Dirk Behrendt zu den Auswirkungen der Abrissarbeiten am Fichtebunker auf die Anwohner
In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche über den zahnärztlichen Nachtnotfalldienst am Klinikum Friedrichshain. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Die Kleine Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre
Warum es gut für Berlin ist, wenn das politische Bezirksamt endlich kommt. Berlins Bezirke sind mit ihren durchschnittlich 300.000 EinwohnerInnen Großstädte. Und: Bezirke haben mit ihrem Lokalkolorit, ihren einmaligen Kiezen, ihren schönen Seiten und Fratzen ein Gepräge, das eine ganz eigene Identifikation und Heimat für uns EinwohnerInnen stiftet. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als
Gibt es einen besseren Ort als die Schule, um Kinder und Jugendliche für den Erhalt und Schutz der Umwelt zu sensibilisieren? Und nicht nur die Kinder "grüner" Eltern, sondern auch Kinder aus bildungsfernen Schichten? Oder Kinder mit Migrationshintergrund, die viel geeigneter sind, ein Umwelt- und Klimaschutzbewusstsein bei ihren Eltern zu befördern als Hochglanzbroschüren des Ministeriums