Aus der Krise hilft nur grün

Grüne Ideen haben Hochkonjunktur. Weltweit wird wichtigen Akteuren immer mehr klar, dass gerade jetzt, mitten in der tiefen Weltwirtschaftskrise, massiv in Klimaschutz und ökologische Modernisierung investiert werden muss Ban-Ki Moon, Barack Obama, Achim Steiner, der Papst … die Liste ließe sich fortsetzen. Sie alle haben einen "Green New Deal" gefordert. Wirtschafts-, Finanz- und Klimakrise können

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Kleine Gemeinde mit großer Tradition

Die jüdische Gemeinde am Fraenkelufer erinnerte mit einem Festakt an die Wiedereinweihung ihrer Synagoge vor 50 Jahren. Ein Besuch Der Weg zum Festakt führte am 14. Juni vorbei an mehreren Sicherheitsbarrieren, quer stehenden Polizeiautos, einer breitschultrigen Security und schließlich der im Eingangsbereich aufgestellten elektronischen Sicherheitsschleuse. Erst dann bot sich die Gelegenheit, den zumeist betagten Gemeindemitgliedern

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Volksbegehren „Wasser“ vor dem Verfassungsgericht

Berliner Verfassungsgerichtshof prüft Ablehnung durch den Senat. Das Urteil ergeht am 6. Oktober Am 14. Juli fand vor dem Berliner Verfassungsgerichtshof die Anhörung zum Volksbegehren "Schluss mit Geheimverträgen - Wir Berliner wollen unser Wasser zurück" statt. Fast 40.000 Berlinerinnen und Berliner unterstützten das von der Bürgerinitiative "Berliner Wassertisch" gestartete Volksbegehren, 20.000 wären nur nötig gewesen.

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Die lange Geschichte der Ausstellung Topographie des Terrors

Am 8. Mai 2009 wurde der Grundstein für ein Dokumentations- und Lernzentrum auf dem Gelände der Topographie des Terrors neben dem Martin-Gropius-Bau gelegt. Die Grünen haben sich jahrzehntelang dafür eingesetzt Auf dem Gelände an der Wilhelmstraße hatten SS und Gestapo ihre Zentralen. In deren Räumen wurden politische Gefangene aus ganz Deutschland verhört, gefoltert und anschließend

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

„Ich pflege mein Wort zu halten“

Christian Ströbele im Gespräch über seine Arbeit im Bundestag, den Wahlkampf und seine Pläne für die Zukunft. Stachel: Die Folgen der Finanzkrise werden wahrscheinlich erst im Herbst richtig deutlich. Die Rechnung dafür wird den Wählerinnen und Wählern erst nach der Wahl präsentiert. Was wirst du tun?  Ich will zunächst mal Transparenz geschaffen. Welche Banken bekommen

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Barbara Oesterheld (1951 – 2009)

Vita Barbara wurde 1951 in Kreuzberg geboren, war also eine der wenigen echten Berlinerinnen bei den Grünen ihrer Generation. Nach ihrem Soziologiestudium arbeitete sie als Erzieherin in einem Kinderladen. Geld verdiente sie damals auch mit dem weit verbreiteten Taxifahren. Schließlich näherte sie sich ihrem späteren Hauptthema, der Baupolitik, und wurde Mieterberaterin. Nach zehnjähriger Mitgliedschaft in

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Klimaschutz bleibt grün

Die Wahlprogramme der Anderen auf dem Prüfstand Ökosein ist in den letzten Jahren Mainstream geworden. Die Klimakrise und ihre Folgen sind in fast allen Teilen der Gesellschaft angekommen. Auch bei den Parteien. Sie alle versprechen, sich für den Klima- und Umweltschutz zu engagieren. Doch wenn man sich die Wahlprogramme genauer anschaut, stellt man schnell fest,

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

taz-Panterpreis – Abstimmung jetzt online

Gleich zwei KandidatInnen aus Frieke für den TAZ Panterpreis. Noch bis Anfang September kann man online abstimmen. Macht Eurem Panter stark! Für die im Schatten Jessica Groß, Panter-Kandidatin zwei, kämpft seit 13 Jahren für die medizinische Versorgung von Menschen ohne gültige Papiere und vermittelt sie an Ärzte und Krankenhäuser. "Es kann nicht sein, dass man

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Punk gegen Rechts

Rechtsradikalismus in der DDR war ein alltägliches Tabu. Das Jugend(widerstands)museum Galiläakirche in der Rigaer Straße nimmt sich des Themas an Als 1990 Amadeu Antoniu Kiowa in einer brandenburgischen Kleinstadt von rechtsextremen Jugendlichen zu Tode geprügelt wurde, gab es schnell eine Schuldzuweisung an zugereiste Neonazis aus den alten Bundesländern. Doch diese Erklärung griff schon immer zu

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Gegen neue Rampen am Luisenkanal

Wenn es den bestehenden barrierefreien Weg mit dem heute vorhandenen bequemen Gefälle nicht gäbe, müsste er erfunden werden. Durch den Verzicht auf Treppenanlagen in der Hauptwegführung ist es bei dem entstandenen moderaten Gefälle nicht mehr erforderlich, dass Gehbehinderte separate Rampen nutzen müssen. Sie sind im Kreise aller GrünanlagennutzerInnen voll integriert.

Von |2009-08-21T00:00:00+02:0021.08.2009|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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