Sei Modestadt, sei verantwortungsbewusst, sei Berlin

Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann(Bündnis 90/Die Grünen) vom 19. März 2009 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. März 2009) und Antwort. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Teilt der Senat die Einschätzung, dass Essstö-rungen ein extrem Besorgnis erregendes und nach wie vor unterschätztes gesundheitliches Problem insbesondere von

Von |2009-05-14T00:00:00+02:0014.05.2009|

Zum Todestag des HDJ Gründers

Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen) vom 18. Februar 2009 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 20. Februar 2009) und Antwort. 1. Hat die Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) am 6. Februar 2009 eine Gedenkveranstaltung für ihren ehe-maligen Vorsitzenden "A. S." in Berlin ausgerichtet? Wenn ja, welche Kenntnisse hat der Senat über diese Veranstaltung und

Von |2009-05-14T00:00:00+02:0014.05.2009|

Grüner Newsletter Frieke # 14

0 - Editorial 1 - 2006-2009: Grüne Bilanz zur Hälfte der Legislaturperiode im Bezirk 2 - Rolle rückwärts am Revaler Viereck: Eigentümer beenden Gespräche 3 - Zuwachs in Friedrichshain: SPD-Abgeordnete Canan Bayram tritt Grünen bei 4 - Weitere grüne Anfragen, Anträge oder Resolutionen aus der BVV in Kürze *** Frühling, Sonne, vermüllte Parkanlagen: Häufigere Reinigung

Von |2009-05-12T00:00:00+02:0012.05.2009|

Lohnungerechtigkeit endlich beenden!

Die Grünen starten eine Kampüagne zur Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben Obwohl der Grundsatz gleicher Bezahlung für gleichwertige Arbeit Kernbestandteil des EU-Vertrages ist und bereits in den Römischen Verträgen festgeschrieben wurde, herrscht in der Europäischen Union seit Jahrzehnten Lohnungerechtigkeit gegenüber den Frauen. Richtungweisend war die Auslegung des Europäischen Gerichtshofes zu "gleicher Lohn für gleiche Arbeit"

Von |2009-05-12T00:00:00+02:0012.05.2009|

Hohe Bioqualität zum kleinen Preis

Wurzelwerk bietet seit 15 Jahren günstige Produkte, Transparenz und Mitbestimmung In Berlin-Friedrichshain existiert seit 15 Jahren eine kleine Bio-Einkaufsgemeinschaft, das Wurzelwerk. Einst die erste Bioeinkaufsinitiative in Friedrichshain, ist der Laden inzwischen von Bio-Supermärkten und Supermärkten mit Bioprodukten umgeben. Dennoch sehen die Vereinsmitglieder nach wie vor einen Sinn darin, ihre eigene Bio-Einkaufsgemeinschaft weiter zu erhalten und

Von |2009-05-11T00:00:00+02:0011.05.2009|

Mit Schirm, Charme und Zorn gegen Prekarisierung

Seit 2006 organisiert ein linkes Bündnis die bunte und kreative Mayday-Parade zum 1. Mai durch Friedrichshain-Kreuzberg. Ihr Ziel: Kritik an prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen "Beim Mayday geht es um den Kampf gegen unzumutbare Arbeits- und Lebensbedingungen. Bunt, laut und deutlich werden wir unsere Rechte einfordern und uns den öffentlichen Raum zurückholen, denn der 1. Mai

Von |2009-05-10T00:00:00+02:0010.05.2009|

Das Türkisch-Deutsche Umweltzentrum Berlin

Ein neues Umweltzentrum eröffnete im Januar 2009 in unserm Bezirk Ein MigrantInnenverein ist sein Träger Das erste von einem MigrantInnenverein getragene Umweltzentrum, türkisch-deutsche Umweltzentrum Berlin, wurde im Januar 2009 in unserem Bezirk in Trägerschaft des türkisch-deutschen Zentrums e.V. (TDZ e.V.), der gemeinnützig und politisch unabhängig arbeitet, gegründet. Der Verein setzt sich seit seiner Gründung im

Von |2009-05-09T00:00:00+02:0009.05.2009|

Die Techno-Spree

Bei der Diskussion um die Mediaspree spielt immer wieder die einzigartige Clublandschaft am Ufer eine Rolle. Nun hat Tobias Rapp ein Buch darüber geschrieben, wie alles anfing und weshalb jedes Wochenende junge Europäer in großen Mengen an die Spree kommen: Wegen der Musik. Clubs zogen ostwärts Schon seit geraumer Zeit spielt Musik an der Leipziger-/Ecke

Von |2009-05-09T00:00:00+02:0009.05.2009|

Kohlekraftwerk Klingenberg erfolgreich verhindert

Nach anhaltenden Protesten rückt Vattenfall von seinem Plan ab, an der Rummelsburger Bucht ein gigantisches neues Kohlekraftwerk zu bauen. Dies hätte die Berliner Klimabilanz auf Jahrzehnte ruiniert, denn das geplante Kraftwerk würde allein über 20 Prozent des derzeitigen CO2-Ausstoßes Berlins verursachen Mit Vattenfalls Entscheidung Anfang März haben Bündnis 90/Die Grünen, die Umweltverbände und nicht zuletzt

Von |2009-05-08T00:00:00+02:0008.05.2009|

Grüne Berlin

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