Barbara Oesterheld – Links und frei
Beiträge von Dirk Behrendt im Stachel Nr.33, Herbst 2009
Beiträge von Dirk Behrendt im Stachel Nr.33, Herbst 2009
Anlässlich immer höheren Mieten in Kreuzberg veranstalteten Bündnis 90/Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg eine Diskussionsveranstaltung zur Mietenentwicklung im Reichenberger Kiez. Das Fazit: Die Politik kann handeln, um die drohende Verdrängung von StudentInnen und anderen Menschen mit geringerem Einkommen zu verhindern - der Druck muss von der Straße kommen Als Diskussionsteilnehmer waren geladen der grüne Bezirksbürgermeister Franz
Lasst uns endlich auf das Tempelhofer Feld Nach dem erfolgreichen Volksentscheid zur Schließung von Tempelhof verfolgt der Senat eigene Pläne bei der Nachnutzung des Tempelhofer Feldes, er will neues Planungs- und Baurecht schaffen. Dafür muss er die Öffentlichkeit und Verwaltungen beteiligen. Aber er scheint an Interessen und Anregungen von Anwohnerinnen und Anwohnern nicht interessiert zu
Neben dem East-Side-Park wird noch in diesem Jahr der Park an der Spree fertiggestellt Die Bauarbeiten für die zweite öffentliche Grünfläche am Friedrichshainer Spreeufer sind im vollen Gange. Noch in diesem Jahr entsteht zwischen Yaam und Oststrand der Park an der Spree ganz in der Nähe des bereits fertiggestellten East-Side-Park. Bürgermeister Franz Schulz (Grüne) stellte
Wenn es den bestehenden barrierefreien Weg mit dem heute vorhandenen bequemen Gefälle nicht gäbe, müsste er erfunden werden. Durch den Verzicht auf Treppenanlagen in der Hauptwegführung ist es bei dem entstandenen moderaten Gefälle nicht mehr erforderlich, dass Gehbehinderte separate Rampen nutzen müssen. Sie sind im Kreise aller GrünanlagennutzerInnen voll integriert.
DS/1321/III Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das BA wird beauftragt, baldmöglichst den Verbindungsweg im Görlitzer Park zw. Falckensteinstr. und Glogauer Str. zu befestigen, indem die Pflasterung von der Glogauer Str. her kommend über die bisher nur wassergebundene Decke bis zum Mittelweg fortgeführt wird. Begründung: Aufgrund der hohen Benutzerzahlen hält die vorhandenen wassergebundene Decke zwischen Hauptweg
Privatisierung verhindert: Die "BesetzerInnen" des Südflügels haben inzwischen Mietverträge, das gesamte Gebäude wird in diesen Wochen an die gemeinnützige GSE übertragen. Doch was bleibt von den Zielen des Bürgerbegehrens? Das erfolgreiche BürgerInnenbegehren gegen die Privatisierung des Bethanien im Jahre 2006 war von einer breiten Sympathiewelle getragen, aber sogleich mehrten sich auch die skeptischen Stimmen: Das
Was hat der Bürgerentscheid gebracht? Aus der Arbeit des Spree-Sonderausschusses "Mediaspree versenken!" bzw. "Spreeufer für alle!" ist längst zum Thema wissenschaftlicher Seminare und Abschlussarbeiten geworden, einzelne Protagonisten finden sich im Programm internationaler Tagungen und Exkursionen von Architekten, Stadtsoziologen und Städteplanern wieder, die Zahl der Artikel und Publikationen steigt, und doch ist der Prozess noch nicht
Berliner und Brandenburger Hausprojekte Wer wir sind: Barbara Österheld war 2006 treibende Kraft, angesichts der Einstellung der Baukostenzuschüsse für Hausprojekte, einen Solidaritätsfonds zu gründen, um auch weiterhin gemeinschaftliche Wohnprojekte zu ermöglichen. Über 300 Berliner Hausprojekte wurden in den letzten 20 Jahren mit erheblichen Baukostenzuschüssen unterstützt. In Anbetracht der Finanzkrise sind diese Zeiten endgültig vorbei. Über
Die naturnahe Grünfläche bleibt erhalten. Grüne kämpften im Bezirksparlament für die Ziele der Bürgerinitiative "Bäume für Kreuzberg" und setzte sich dabei gegen die umstrittenen Ziele von SPD und Landedenkmalamt durch Seit dem vergangenen Frühjahr stritten die Beteiligten, Ende des Jahres war der Konflikt um den Luisenstädtischen Kanal beendet: Statt einer Flaniermeile soll das Gebiet als