Hundekot in Friedrichshain

SA/042/IV Schriftliche Anfrage Ihre Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt: 1. Sind dem Bezirksamt die verstärkten Beschwerden aus dem Ortsteil Friedrichshain (v.a. Colbestraße, Mainzer Straße, Proskauer Straße, Gärtnerstraße) über die starken Verschmutzungen des Straßenlandes mit Hundekot bekannt? Dem Bezirksamt ist bekannt, dass die Verschmutzung mit Hundekot im Ortsteil Friedrichshain eine größere Problematik darstellt. 2. Falls

Von |2012-05-09T00:00:00+02:0009.05.2012|

Keine Post von Nazis!

Aufkleber „Keine Post von Nazis“ soll vor rechtspopulistischer Postwerbung schützen Viele Briefkästen in Deutschland tragen die Aufschrift „keine Werbung“, denn verständlicherweise möchten nicht alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ihre Post erst einmal umständlich sortieren. Hinzu kommt der unnötige Papierverbrauch. Doch auch wenn Käseblättchen und Werbebroschüren manchmal nerven und die Umwelt belasten, so sind sie nicht so

Von |2012-05-03T00:00:00+02:0003.05.2012|

Tagesspiegel:“Strengere Regeln für Politiker“

Dirk Behrendt schlägt eine Liste von Belohnungen oder Geschenken für Senatoren und Ex-Senatoren vor(...), die Vorteile bieten könnten. Dazu zählt Behrendt unter anderem die Gewährung kostenloser Unterkunft, die Mitnahme auf Reisen, die Überlassung von Baumaschinen zum privaten Gebrauch oder eine Einladung zur Jagd. Den vollständigen Artikel finden Sie HIER. Den Gesetzesentwurf, den Dirk Behrendt eingebracht

Von |2012-05-03T00:00:00+02:0003.05.2012|

Eine Silvio-Meier-Straße für Friedrichshain

Die Bürger_innen haben entschieden: Friedrichshain bekommt eine Silvio-Meier-Straße nahe dem U-Bahnhof Samariterstraße. 1992 wurde der 27-jährige Silvio Meier, Hausbesetzer, DDR-Oppositioneller und Antifaschist, am U-Bahnhof Samariterstraße von Neonazis ermordet. 2012 jährt sich sein Todestag somit zum 20. Mal. Symbolfigur für Widerstand gegen Rechts In diesen 20 Jahren wurde Silvio Meier zu einer Symbolfigur für den Widerstand

Von |2012-04-28T00:00:00+02:0028.04.2012|

Friedrichshainer Wagenburg erhält Mietvertrag vom Bezirk

Die Friedrichshainer Wagenburg „Laster und Hänger“ erhält einen Mietvertrag vom Bezirk. Dies beschloss das Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksparlament am Mittwoch und bestätigte damit den zuvor in einem Ausschuss vorgestellten Mietvertrags-Entwurf. Die Siedlung auf bezirkseigenem Gelände war bislang lediglich geduldet. Das Bezirksparlament hat gestern den Mietvertrag zwischen dem Bezirk und den Bewohnerinnen und Bewohnern der Friedrichshainer Wagenburg „Laster

Von |2012-04-26T00:00:00+02:0026.04.2012|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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