Höchste Zeit für konsequenten Klimaschutz

Was vor einigen Jahren noch Alleinstellungsmerkmal der Grünen war, ist heute ein Alltagsphänomen: Jeder und Jede möchte Klimaschützer sein. Der Klimawandel ist derzeit in aller Munde. Selbst Politiker und Unternehmen, von denen man vor Kurzem noch alles andere als Klimaschutz erwartet hätte, verpassen sich nun auf einmal ein "Öko-Label". So freuen wir uns neuerdings über

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Jeder nach seiner Facon?

Eine Elterninitiative möchte im Reichenberger Kiez eine evangelische Privatschule gründen und fühlt sich von der Bezirkspolitik nicht ausreichend unterstützt. Auf der Homepage der Initiative, die sich um die evangelische Kita am Paul-Lincke-Ufer und die Emmaus-Gemeinde gegründet hat, wird es angekündigt: Wenn ihr uns unsere Schule nicht ermöglicht, gehen wir alle - "Wir packen unsere Koffer".

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Klimaschutzbroschüre

Grüne Positionen zum Klimaschutz Bezug der Broschüre über: gruene[a]gruene-fraktion-berlin.de Niederkirchnerstr. 5 10111 Berlin

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

PE der BVV-Fraktion: Bezirkshaushalt: Protest zeigt erste Wirkung

Der Senat von Berlin hat dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die neuen Kennzahlen für das Haushaltsjahr 2008 übermittelt. "Damit haben wir nun gut sechs Wochen nach Jahresbeginn endlich die notwendigen Zahlen, um entscheiden zu können, ob wir einen Haushalt für 2008 verabschieden werden oder nicht", sagte Manuel Sahib, grüner Fraktionsvorsitzender im Bezirk. "Es ist ein Skandal, dass

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Unsoziale Stadtentwicklung

Seit 1998 lässt der Senat die "Soziale Stadtentwicklung" Berlins und seiner Bezirke untersuchen. Nun liegt für den Zeitraum 2005-2006 ein neuer Bericht vor. Das beunruhigende Fazit lautet: Berlin driftet sozial immer weiter auseinander. Die Untersuchung von Wissenschaftlern der Humboldt-Universität sagt eine weitere "Polarisierung" der Quartiere voraus. Dort, wo wenige soziale Probleme zu beobachten sind, verringern

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Verkehrspolitik muss andere Zeichen setzen

Grüne Köpfe im Bezirk Manuel Sahib engagiert sich seit 15 Jahren bei den Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg. "Seit dem Fall der Mauer sind in der Berliner Verkehrspolitik viele Dinge verkehrt gelaufen", sagt der Jungpolitiker. Trotzdem haben die Grünen erfolgreich Spuren hinterlassen. Bei Bündnis 90/Die Grünen engagiert sich Manuel Sahib seit er 17 ist. "Immer nur über

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Was ist eigentlich – „Grüne Marktwirtschaft“?

Die Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) in Nürnberg hat einen Beschluss zur grünen Wirtschaftspolitik gefasst. Das Beschlusspapier selbst ist dünn und nicht besonders aussagekräftig. Es verrät dem Lesenden nicht das eigentlich spannende und wichtige: nämlich den innerparteilichen Vorlauf und Diskussionsprozess. Nach der Niederlage von Rot-Grün 2005 hätte für die Bundestagsfraktion eigentlich eine kritische Aufbereitung der wirtschafts- und haushaltspolitischen

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Baumkampf: Preiswürdig

Der Kampf um die Bäume am Landwehrkanal wurde ausgezeichnet - und geht weiter. Der Berliner Umweltpreis des Bundes für Naturschutz Deutschland (BUND) in der Kategorie Umweltengagement ging in diesem Jahr an das Aktionsbündnis Bäume am Landwehrkanal. Der Preis wurde am 22. Oktober 2007 im Roten Rathaus an zahlreiche anwesende Mitglieder des Aktionsbündnisses übergeben. Das ist

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Brommysteg – Brommybrücke – Brommysteg

Hinsichtlich der Überquerung der Spree auf Höhe der Brommystraße gilt derzeit der Beschluss, den SPD und Die Linke in der Bezirksverordnetenversammlung gegen die Grünen herbeigeführt haben. Demnach soll dort eine Brücke ausschließlich für den Öffentlichen Personennahverkehr (Tram bzw. Bus), für Fußgänger- und RadfahrerInnen errichtet werden. Für diese Variante hat später die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Die Einbürgerungsfeier – Oft erst nach langem Warten

BVV-Vorsteherin Marianne Burkert-Eulitz beschreibt, wie dieser Anlass begangen wird. Im Rathaus Kreuzberg sitzen mehr als zwanzig Menschen, die in festlichem Rahmen ihre Einbürgerungsurkunde erhalten. Der Jüngste ist erst neun und wie die meisten sehr aufgeregt. Seine gesamte Familie erwartet die Urkunde. Viele sind hier geboren und aufgewachsen oder verbringen schon einen großen Teil ihres Lebens

Von |2008-02-13T00:00:00+01:0013.02.2008|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

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