Jüdisches Leben in Friedrichshain und Kreuzberg

Auch Friedrichshain und Kreuzberg hatten einmal jüdische Gemeinden - eine Spurensuche. Vor wenigen Wochen wagte die tageszeitung den so genannten Kippa-Test. Sie schickte einen Mitarbeiter mit dieser jüdischen Kopfbedeckung durch Neukölln und Lichtenberg. Die weitaus meisten Passantinnen und Passanten zeigten sich bei der Begegnung mit einem vermeintlich jüdischen Spaziergänger überrascht. Dabei gehörten Kippa-Träger bis in

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Dutschke vor Gericht

Am 9. Mai 2007 entscheidet das Berliner Verwaltungsgericht über die Umbenennung eines Teils der Kochstraße in Rudi-Dutschke-Straße. Bereits im Januar hat eine Mehrheit der Friedrichshain-KreuzbergerInnen in einem Bürgerentscheid für die Umbenennung votiert. Aus grüner Sicht war der erste Bürgerentscheid im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ein doppelter Erfolg: 30.695 Menschen oder 16,6 Prozent der Wahlberechtigten nahmen an der

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Grüne Köpfe im Bezirk: Die BVV Vorsteherin Marianne Burkert-Eulitz packt an

Als BVV-Vorsteherin hat Marianne Burkert-Eulitz formal das höchste Amt im Bezirk. Dementsprechend landet auch viel Arbeit auf dem Tisch der grünen Politikerin. Marianne lebt schon seit ihrer Geburt in Friedrichshain und darauf ist sie stolz. Sie ist heimatverbunden und es ist für sie selbstverständlich, sich für ihre Gemeinde, für ihr Umfeld zu engagieren und dass

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Stadtentwicklung von Unten

Der RAW Tempel in Friedrichshain stellt sich auf solide Füße und bietet gute Aussichten für eine bunte Kulturszene. Noch steht die Kohlenkiste in der Anmeldung, doch schon blitzen auf den Zaunspitzen die Kümmerlingsflaschen in der Frühlingssonne. Aus alten Autoreifen sprießt das Grün und der Lärm der Großstadt weicht dem geschäftigen Gebrumm auf dem Hof. Zeit

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Da wird SIE geholfen!

Friedrichhain-Kreuzberg ist kein reicher Bezirk. Unsere Bevölkerung ist eher arm. Armut und deren Begleitumstände macht immer noch insbesondere den Müttern und deren Kinder das Leben schwer. Hier setzt das Müttergenesungswerk an. Gewalt in der Familie, schlechte Ernährung, mangelnde Bildung und die täglichen Sorgen des Lebens lassen Frauen auffällig und/oder schließlich krank werden. Dies gilt für

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Fünf Jahre grüne Bezirkspolitik – Bündnisgrüne BVV-Fraktion in Klausur

Friedrichshain-Kreuzberg braucht trotz knapper Mittel neue politische Akzente, ob beim Klimaschutz, in der SeniorInnenpolitik oder bei der Stadterneuerung "Soziale Stadt". Fünf Jahre lang können die Grünen als stärkste Fraktion ihre gestalterische Mehrheit dafür einsetzen. Auf ihrer ersten Bezirksklausur diskutierten die grünen BVVlerInnen Leitfragen. Im BVV-Saal sitzen die Bezirksverordneten normalerweise ordentlich, in Fraktionen sortiert, nebeneinander. Stühle

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Von Dutschke zu Treitschke

Umbenennungen bringen gerne Ärger - ein Kommentar. Die Rudi-Dutschke-Straße hat die größte Hürde auf ihrem Weg genommen: eine Mehrheit der WählerInnen hat trotz verwirrender Fragestellung beim Bürgerentscheid für die Umbenennung gestimmt. Eine furiose Kampagne von TAZ, PDS und den Kreuzhainer Grünen ermöglichte dieses Ergebnis. Aber noch können die Schilder nicht angebracht werden. Erst muss das

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Wir sind alle Hrant Dink! Wir sind alle Armenier!

Gegen die Instrumentalisierung des Mordes an dem türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink protestieren die Grünen-Abgeordneten Özcan Mutlu, Cem Özdemir und Ekin Deligöz. Sie appellieren an das türkische Parlament, den Hatzparagraphen 301 des türkischen Strafgesetzbuches ersatzlos zu streichen. Wir sind alle Hrant Dink! Wir sind alle Armenier! Mit diesen Sätzen wurde der türkisch-armenische Intellektuelle und Chefredakteur der

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Babys in Not

Schicksale getöter oder ausgesetzter Kinder zeigen: Noch immer scheinen die Babyklappen nicht bekannt genug zu sein. Darum startete die grüne Fraktion im Abgeordnetenhaus eine Aufklärungskampagne. Als im Januar diesen Jahres ein Baby an einer Bushaltestelle gefunden wurde, fragten sich viele, warum die Mutter ihr Kind nicht in die nur wenige hundert Meter entfernte Babyklappe gelegt

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

station to station XII: Friedrichshain, quo vadis?

Drei Kapitel Friedrichshainer Geschichte als Wechselbad I Vorspiel zum dunklen Kapitel "Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mit ruhig festem Schritt." Nicht alle wissen, dass Fiedrichshain von 1933 bis 1945 den Namen "Horst-Wessel-Stadt" tragen musste. Benannt nach dem Verfasser des Gedichtes "Die Fahne hoch!", dessen Vertonung mit der Melodie eines überlieferten Gassenhauers

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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