Stachlige Argumente: Von Überbelegung und Gewalt
Kommentar von Dirk Behrendt zur Situation in den Berliner Gefängnissen
Kommentar von Dirk Behrendt zur Situation in den Berliner Gefängnissen
Heidi Kosche hat beim Berliner Senat eine kleine Anfrage zu den Infektionszahlen von sexuell übertragbaren Krankheiten gestellt.
Der Vorsitzende des Haushaltsausschusses will den Haushalt besser durchschauen - mit einem berlinweit einmaligen Projekt: dem Zugang zum internen Netzwerk des Bezirksamts. Hauptärgernis: das "automatische Kürzungssystem" bei den Landesmitteln, die fast 100 Prozent des Bezirks-Haushaltes ausmachen Wer in Berlin für Geld zuständig ist, hat ein echtes Problem. Das von Werner Hirschmüller ist besonders groß. Denn
Kommentar von Dirk Behrendt zum neuen Berliner Jugenstrafvollzugsgesetz
Der RAW Tempel in Friedrichshain stellt sich auf solide Füße und bietet gute Aussichten für eine bunte Kulturszene. Noch steht die Kohlenkiste in der Anmeldung, doch schon blitzen auf den Zaunspitzen die Kümmerlingsflaschen in der Frühlingssonne. Aus alten Autoreifen sprießt das Grün und der Lärm der Großstadt weicht dem geschäftigen Gebrumm auf dem Hof. Zeit
Hans-Christian Ströbele zum G8-Treffen in Heiligendamm Vom 6.-8. Juni 2007 wird in Heiligendamm der Gipfel der acht mächtigsten Industriestaaten (USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada, Japan und Russland) stattfinden. Verschanzt hinter einer Mauer und von einem immensen Polizeiaufgebot geschützt. Stärkung der UN statt G 8 Die G8 stellt ein undemokratisches, nicht legitimiertes, ausschließendes und untransparentes
Drei Kapitel Friedrichshainer Geschichte als Wechselbad I Vorspiel zum dunklen Kapitel "Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mit ruhig festem Schritt." Nicht alle wissen, dass Fiedrichshain von 1933 bis 1945 den Namen "Horst-Wessel-Stadt" tragen musste. Benannt nach dem Verfasser des Gedichtes "Die Fahne hoch!", dessen Vertonung mit der Melodie eines überlieferten Gassenhauers
Schicksale getöter oder ausgesetzter Kinder zeigen: Noch immer scheinen die Babyklappen nicht bekannt genug zu sein. Darum startete die grüne Fraktion im Abgeordnetenhaus eine Aufklärungskampagne. Als im Januar diesen Jahres ein Baby an einer Bushaltestelle gefunden wurde, fragten sich viele, warum die Mutter ihr Kind nicht in die nur wenige hundert Meter entfernte Babyklappe gelegt
Umbenennungen bringen gerne Ärger - ein Kommentar. Die Rudi-Dutschke-Straße hat die größte Hürde auf ihrem Weg genommen: eine Mehrheit der WählerInnen hat trotz verwirrender Fragestellung beim Bürgerentscheid für die Umbenennung gestimmt. Eine furiose Kampagne von TAZ, PDS und den Kreuzhainer Grünen ermöglichte dieses Ergebnis. Aber noch können die Schilder nicht angebracht werden. Erst muss das
Friedrichhain-Kreuzberg ist kein reicher Bezirk. Unsere Bevölkerung ist eher arm. Armut und deren Begleitumstände macht immer noch insbesondere den Müttern und deren Kinder das Leben schwer. Hier setzt das Müttergenesungswerk an. Gewalt in der Familie, schlechte Ernährung, mangelnde Bildung und die täglichen Sorgen des Lebens lassen Frauen auffällig und/oder schließlich krank werden. Dies gilt für