Stadtentwicklung von Unten

Der RAW Tempel in Friedrichshain stellt sich auf solide Füße und bietet gute Aussichten für eine bunte Kulturszene. Noch steht die Kohlenkiste in der Anmeldung, doch schon blitzen auf den Zaunspitzen die Kümmerlingsflaschen in der Frühlingssonne. Aus alten Autoreifen sprießt das Grün und der Lärm der Großstadt weicht dem geschäftigen Gebrumm auf dem Hof. Zeit

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Auf zum Protest gegen den G8-Gipfel!

Hans-Christian Ströbele zum G8-Treffen in Heiligendamm Vom 6.-8. Juni 2007 wird in Heiligendamm der Gipfel der acht mächtigsten Industriestaaten (USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada, Japan und Russland) stattfinden. Verschanzt hinter einer Mauer und von einem immensen Polizeiaufgebot geschützt. Stärkung der UN statt G 8 Die G8 stellt ein undemokratisches, nicht legitimiertes, ausschließendes und untransparentes

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

station to station XII: Friedrichshain, quo vadis?

Drei Kapitel Friedrichshainer Geschichte als Wechselbad I Vorspiel zum dunklen Kapitel "Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mit ruhig festem Schritt." Nicht alle wissen, dass Fiedrichshain von 1933 bis 1945 den Namen "Horst-Wessel-Stadt" tragen musste. Benannt nach dem Verfasser des Gedichtes "Die Fahne hoch!", dessen Vertonung mit der Melodie eines überlieferten Gassenhauers

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Babys in Not

Schicksale getöter oder ausgesetzter Kinder zeigen: Noch immer scheinen die Babyklappen nicht bekannt genug zu sein. Darum startete die grüne Fraktion im Abgeordnetenhaus eine Aufklärungskampagne. Als im Januar diesen Jahres ein Baby an einer Bushaltestelle gefunden wurde, fragten sich viele, warum die Mutter ihr Kind nicht in die nur wenige hundert Meter entfernte Babyklappe gelegt

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Von Dutschke zu Treitschke

Umbenennungen bringen gerne Ärger - ein Kommentar. Die Rudi-Dutschke-Straße hat die größte Hürde auf ihrem Weg genommen: eine Mehrheit der WählerInnen hat trotz verwirrender Fragestellung beim Bürgerentscheid für die Umbenennung gestimmt. Eine furiose Kampagne von TAZ, PDS und den Kreuzhainer Grünen ermöglichte dieses Ergebnis. Aber noch können die Schilder nicht angebracht werden. Erst muss das

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Da wird SIE geholfen!

Friedrichhain-Kreuzberg ist kein reicher Bezirk. Unsere Bevölkerung ist eher arm. Armut und deren Begleitumstände macht immer noch insbesondere den Müttern und deren Kinder das Leben schwer. Hier setzt das Müttergenesungswerk an. Gewalt in der Familie, schlechte Ernährung, mangelnde Bildung und die täglichen Sorgen des Lebens lassen Frauen auffällig und/oder schließlich krank werden. Dies gilt für

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Was macht eigentlich so ein Geschäftsführender Ausschuss?

Gremienarbeit - das klingt erst mal nach langweiligen Sitzungen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Arbeit im Geschäftsführenden Ausschuss ist spannend und abwechslungsreich. Was macht eigentlich so ein Geschäftsführender Ausschuss? fragte mich pünktlich eine Woche vor den Neuwahlen des GA meine Freundin Daniela. Mit dem zurückliegenden Wahlkampfjahr - Strategien für den Wahlkampf entwickeln, planen

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

„Die soziale Situation muss sich ändern!“

Bei der letzten Landesdelegiertenkonferenz wurde Barbara Oesterheld mit 71 zu 62 Stimmen zur neuen grünen Landesvorsitzenden gewählt. Von 1995 bis 2006 war sie Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis 2 in Kreuzberg. Als Wohnungspolitikerin trug sie maßgeblich dazu bei, dass der Berliner Bankenskandal aufgedeckt wurde. Was sind Deine Gründe, jetzt Politik im Landesvorstand zu

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Weniger Wasserverbrauch kostet künftig mehr – Das neue „soziale“ Tarifsystem à la Linkspartei

Wir leben in einer wasserreichen Region. Da ist es schwer vorstellbar, dass Wasser als Lebensmittel nicht in hoher Qualität und gleichzeitig zu niedrigen Preisen für alle BerlinerInnen verfügbar ist. Seit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe 1999 durch die Große Koalition sind die Wasserkosten, deren Preis sich aus Trinkwasserbereitstellung und Schmutzwasserreinigung zusammensetzt, stetig gestiegen. Kostete im

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Diskussion statt Randale

Seit zehn Jahren organisieren die Grünen in Kreuzberg das Marianneplatzfest - als Familienfest mit politischem Dialog statt Randale und Polizeieinsätzen? Ein Rückblick. Herrliche Sonnenstrahlen, der verführerische Duft kulinarischer Köstlichkeiten und der Kosovokrieg lockten am 1. Mai 1999 über 20.000 Leute auf den Kreuzberger Mariannenplatz. Dort protestierten sie gemeinsam unter dem Motto "Stoppt den Krieg". Auch

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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