Jüdisches Leben in Friedrichshain und Kreuzberg

Auch Friedrichshain und Kreuzberg hatten einmal jüdische Gemeinden - eine Spurensuche. Vor wenigen Wochen wagte die tageszeitung den so genannten Kippa-Test. Sie schickte einen Mitarbeiter mit dieser jüdischen Kopfbedeckung durch Neukölln und Lichtenberg. Die weitaus meisten Passantinnen und Passanten zeigten sich bei der Begegnung mit einem vermeintlich jüdischen Spaziergänger überrascht. Dabei gehörten Kippa-Träger bis in

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Mit Intranet gegen „absoluten Sparzwang“

Der Vorsitzende des Haushaltsausschusses will den Haushalt besser durchschauen - mit einem berlinweit einmaligen Projekt: dem Zugang zum internen Netzwerk des Bezirksamts. Hauptärgernis: das "automatische Kürzungssystem" bei den Landesmitteln, die fast 100 Prozent des Bezirks-Haushaltes ausmachen Wer in Berlin für Geld zuständig ist, hat ein echtes Problem. Das von Werner Hirschmüller ist besonders groß. Denn

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Stadtentwicklung von Unten

Der RAW Tempel in Friedrichshain stellt sich auf solide Füße und bietet gute Aussichten für eine bunte Kulturszene. Noch steht die Kohlenkiste in der Anmeldung, doch schon blitzen auf den Zaunspitzen die Kümmerlingsflaschen in der Frühlingssonne. Aus alten Autoreifen sprießt das Grün und der Lärm der Großstadt weicht dem geschäftigen Gebrumm auf dem Hof. Zeit

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

Auf zum Protest gegen den G8-Gipfel!

Hans-Christian Ströbele zum G8-Treffen in Heiligendamm Vom 6.-8. Juni 2007 wird in Heiligendamm der Gipfel der acht mächtigsten Industriestaaten (USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada, Japan und Russland) stattfinden. Verschanzt hinter einer Mauer und von einem immensen Polizeiaufgebot geschützt. Stärkung der UN statt G 8 Die G8 stellt ein undemokratisches, nicht legitimiertes, ausschließendes und untransparentes

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

station to station XII: Friedrichshain, quo vadis?

Drei Kapitel Friedrichshainer Geschichte als Wechselbad I Vorspiel zum dunklen Kapitel "Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen! SA marschiert mit ruhig festem Schritt." Nicht alle wissen, dass Fiedrichshain von 1933 bis 1945 den Namen "Horst-Wessel-Stadt" tragen musste. Benannt nach dem Verfasser des Gedichtes "Die Fahne hoch!", dessen Vertonung mit der Melodie eines überlieferten Gassenhauers

Von |2007-04-29T00:00:00+02:0029.04.2007|

BVV-Fraktion: Bezirksamt einigt sich mit Anmeldern auf Demoroute

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg steht als Veranstalter des Myfestes der geplanten Route der 18 Uhr Demo nicht im Weg. Dies teilte Bürgermeister Franz Schulz (Grüne) nach einem Gespräch mit den Anmeldern der Demo und den Organisatoren des Myfestes am Freitag mit. "Die Organisatoren um Silke Fischer und die Bühnenbetreiber vor Ort haben uns heute dargelegt, warum

Von |2007-04-27T00:00:00+02:0027.04.2007|

PE der Partei: Programm des 10. Mariannenplatzfestes am 1. Mai von Grünen und Linkspartei

Programm des 10. Stadtteilfestes von Grünen und Linkspartei auf dem Mariannenplatz am 1. Mai 2007 in Kreuzberg Ab 14.00 Uhr: Live-Musik auf der Bühne, Kinderfest, Info- und Essensstände Gesprächsrunden in der benachbarten St. Thomas Kirche (nördliches Ende Mariannenplatz) 14.00h - 15.00h: "G8 - Die Protestbewegung" Moderation: Katrin Schmidberger, Bündnis 90/Die Grünen, Vorstand Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg und

Von |2007-04-27T00:00:00+02:0027.04.2007|

Weitere Kürzungen gefährden Hilfen zur Erziehung!

10. Sitzung • Berlin, Donnerstag, 26. April 2007 Plenarprotokoll 16/10 Clara Herrmann (Grüne): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Ich frage den Senat: Wie beurteilt der Senat die vom Finanzsenator geplanten erheblichen Kürzungen bei den Hilfen zur Erziehung - Absenkung der Planmenge für ambulante Hilfen um 10 %, für teilstationäre Hilfen um 20 % gegenüber

Von |2007-04-26T00:00:00+02:0026.04.2007|

Offener Brief des JHA im Wortlaut

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist verantwortlich für die Koordinierung des berlinweiten Netzwerks Kinderschutz, zu dem auch die geplante Hotline-Kinderschutz gehört. Im zuständigen Jugendhilfeausschuss des Bezirks sitzen VertreterInnen der Fraktionen und von Freien Trägern der Jugendhilfe. Zu den aktuellen Verzögerungen bei der Einrichtung der Hotline-Kinderschutz erklärt der Jugendhilfeausschuss Friedrichshain-Kreuzberg: "Die bundesweit zahlreichen Fälle von verwahrlosten und misshandelten

Von |2007-04-19T00:00:00+02:0019.04.2007|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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