Lebenswerte Kieze & eine lebenswerte Stadt

Stell Dir vor, Du trittst aus deiner Haustür und die Kinder spielen auf breiten Bürgersteigen, es gibt Bänke in der Straße und Grünzonen, wo du dich ausruhen oder dich mit Freund*innen treffen kannst. Du hast kurze Wege und kannst alles bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen Für längere Strecken nutzt du einen Bus,

Von |2021-09-14T10:27:55+02:0018.07.2021|

Wohnungspolitik von unten

Wir unterstützen die Unterschriftensammlung der Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ für einen Volksentscheid im September 2021. Dabei orientieren wir uns bei der Neuausrichtung des Berliner Wohnungsmarktes am Wiener Vorbild. Wir sehen die Vergesellschaftung von Wohnraum als Chance die Wohnungs- und Bodenpolitik grundlegend umzukrempeln hin zu einem sozial- und gemeinwohlorientierten Wohnungsmarkt. Durch ein entsprechendes Gesetz

Von |2021-09-01T15:13:00+02:0015.07.2021|

Bezirkswende jetzt!

Jetzt kommt es darauf an: Die nächste Legislatur sind fünf der acht Jahre, die wir noch haben, um die 2-Gradziele zu erreichen. Das sind die kreuzwichtigen Jahre, in denen wir entweder die Bezirkswende schaffen oder von uns selbst und anderen künftigen Xhainer*innen verflucht werden, weil wir ihnen keinen lebenswerten Ort übergeben können. Werden wir das

Von |2022-01-04T13:28:12+01:0014.07.2021|

Communalisierung in Friedrichshain-Kreuzberg

Eine Bilanz und Perspektiven von unserem Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management Florian Schmidt. Seit 2017 wurden im Bezirk ca. 4.000 Wohnungen über Vorkauf, Abwendung oder präventiven Erwerb abgesichert. Das sind ca. 2,6 % der rund 150.000 Wohnungen im Bezirk. Damit ist der Anteil gemeinwohlorientierter Wohnungen von 25% auf 28% gestiegen. Hinzu kommen Verträge

Von |2021-07-14T15:20:58+02:0014.07.2021|

Stadt anders denken

Blechlawinen drücken sich durch Wohnquartiere, Parkblech verstopft die Straßen, gefahren und geparkt wird, wie und wo es gefällt und nicht, wie und wo es erlaubt ist. Die Innenstadt kollabiert und die Staus reichen bis in die Außenbezirke. Seit 100 Jahren wird Berlin als Autostadt gedacht und geplant - im Westen wie im Osten - und

Von |2021-09-06T09:57:39+02:0011.07.2021|

Kiez statt Kommerz

Julian Schwarze Immer wieder melden sich kleine Läden bei uns, die vor dem Aus stehen, weil ihnen gekündigt wurde oder die nächste Mieterhöhung viel zu hoch ist. In manchen Ecken im Bezirk werden schon über 40 Euro pro Quadratmeter verlangt. Wenn die Gewerbemieten aber immer weiter steigen, dann bleiben am Ende die übrig,

Von |2021-07-11T03:46:45+02:0007.07.2021|

Mündliche Anfrage (DS/2150/V): Gigabit-Strategie: Wann kommen die letzten Meter Glasfaser bis ins Rathaus?

eingereicht von Tobias Wolf, B'90/Die Grünen Antwort vom Abt. Bauen, Planen und Facility Management, Bezirksstadtrat Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt: 1. Welcher Glasfasernetzbetreiber kann bis wann die letzten Meter des Glasfasernetzes bis ins Rathaus Kreuzberg („Fibre to the Building“) bereitstellen? Derzeit wird der Anschluss (Kupferleitung) durch die Telekom betreut. Die Bereitstellung eines Glasfaseranschlusses würde

Von |2021-06-30T09:51:43+02:0030.06.2021|

DS/2166/V – Wir dulden keine Gewalt im Samariterkiez!

Resolution Initiator: DIE LINKE/B'90 Die Grünen,  Beitritt: SPD Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg verurteilt zutiefst die heutigen Ausschreitungen rund um die Rigaer Straße 94 in Friedrichshain. Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg duldet weder Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohung von und Angriffe auf Menschen noch Vandalismus und brennende Barrikaden. Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg fordert die Bewohner*innen und Unterstützer*innen der Rigaer Straße 94 sowie

Von |2021-11-08T14:07:20+01:0021.06.2021|

DS/2160/V – Ausübung des Vorkaufsrechts weiter ermöglichen – auch für den Mehringdamm 49 und weitere Hausgemeinschaften

Resolution Initiator: B'90/Die Grünen Die Bezirksverordnetenversammlung bekennt sich weiterhin zur Ausübung des Vorkaufsrechts in Milieuschutzgebieten und unterstützt die Anstrengungen des Bezirksamtes, in möglichst vielen Fällen das Instrument einzusetzen oder Abwendungsvereinbarungen zu erzielen. Denn gerade nach dem Fall des Mietendeckels ist dies zentral, um Hausgemeinschaften möglichst dauerhaft abzusichern und vor Verdrängung zu schützen. Klar ist aber

Von |2021-06-21T17:23:24+02:0021.06.2021|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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