Kennzeichnung von barrierefreien Sportanlagen

DS/0859/III Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt zu prüfen, an welchen Sportanlagen des Bezirks eine Kennzeichnung/ Beschilderung über die barrierefreie Ausstattung der jeweiligen Sportanlage bzw. über ein Wegleitsystem zu barrierefreien Zugängen, der Zugang zu den Sportanlagen erleichtert und verbessern werden kann (z.B. Katzbachstadion). Das Bezirksamt wird aufgefordert zu prüfen ob zur Umsetzung dieses “Informationssystems vor Ort”, Projekte

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Flyer zu Lesben, Schwulen, Bisexueller und Transgender im Bezirk Friedrichshain-

DS/0870/III Antrag Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Das Bezirksamt wird beauftragt, einen professionell gestalteten Flyer zu erstellen, der sämtliche Beratungsangebote für Lesben, Schwule und Transgender im Bezirk darstellt. Zudem sollte dieser Flyer für Diversity werben und für ein gutes Miteinander aller homo- und heterosexuellen Menschen dieses Bezirks. Weiterhin sollte sich der Flyer deutlich aussprechen gegen jede Form von Hassgewalt. Er soll

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Überfall auf Lesben und Homophobe Gewalt im Bezirk

DS/0829/III Mündliche Anfrage Ich frage das Bezirksamt: 1) Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt zum Stand der Ermittlungen bezüglich des Überfalls auf drei Lesben und Transgender am Heinrichplatz vom 8. Juni 2008? 2) Wie steht das Bezirksamt zu der Einschätzung von AktivistInnen aus lesbisch-schwul-transgender Kreisen, homophobe Gewalt sei im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Ans-teigen begriffen? 3) Welche Möglichkeiten sieht das Bezirksamt, zielgruppenspezifisch

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Frauen- und Mädchensport

DS/0771/III Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin – III. Wahlperiode Angesichts des Beschlusses, mit Hilfe von Gender-Mainstreaming geschlechtergerechte Zugangsvoraussetzungen zu den öffentlich geförderten Sportanlagen zu schaffen, frage ich das Bezirksamt: 1. Welche Schritte unternimmt das BA, um Schulen, KiTas und Jugendeinrichtungen zu einer deutlich verbesserten Werbung für Frauen- und Mädchensport, insbesondere für MigrantInnen und für die bezirklichen Sportfeste anzuregen? 2.

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Auswirkungen der Kürzung bei den bezirklichen Bibliotheken

DS/0768/III Ich frage das Bezirksamt: 1. Der Ansatz für den Medienetat wurde für das laufende Haushaltsjahr um 35 T Euro auf 221 T Euro gekürzt. Stehen diese Mittel in den Haushaltsjahren 2008/2009 in vollem Umfang für den Ankauf von Medien zur Verfügung? 2. Welche Auswirkungen haben die Kürzungen im Personalbereich und des Medienetats auf die Medienbeschaffung der Stadtbibliothek? 3. Wie

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Frauen: Rita Kantemir-Thomä erhielt den Berliner Frauenpreis 2008

Wer Rita kennt, wundert sich immer wieder, woher sie diese unglaubliche Kraft und Lebensfreude nimmt. Und dass, obwohl sie sich seit dreißig Jahren mit einem wenig erfreulichen Thema beschäftigt, dem Berliner Umgang mit Flüchtlingen Geehrt wurde Rita Kantemir-Thomä für ihren langjährigen und unermüdlichen Einsatz für Flüchtlinge und Asylbewerber in Berlin. Sie zog 1981 als eine der ersten Mitglieder der Alternativen

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Buchkritik: “ChefinnenSache”

“ChefinnenSache” wurde im Herbst 2007 vom Frieda-Frauenzentrum e.V. der Öffentlichkeit präsentiert. Frieda, sonst eher für die Schattenseiten des Frauseins in Friedrichshain-Kreuzberg zuständig, wollte kurz vor dem 18. Geburtstag wissen, wo es im Leben lang geht, wie Frau auf die Sonnenseite gelangt. FRIEDA fand, interviewte und porträtierte 14 charismatische und erfolgreiche Frauen, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben oder einfach

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Bauchauszug: Eines von 14 Portraits aus dem FRIEDA-Buch “Chefinnensache”

Ewa Maria Slaska, Vorsitzende des Vereins "WIR" zur Förderung der Deutsch-Polnischen Literatur Margarete Kubicka war eine talentierte Malerin mit anarchistischen Tendenzen, die lange Jahre in der berühmten Hufeisensiedlung in Berlin-Britz gelebt hat. […] 1984 starb die Künstlerin, die als Kunstlehrerin Generationen von Berliner Kindern in die Kunst des Malens und Zeichnens eingeführt hatte. […] Weil sie gut war und weil

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Frauen: Frauenkapital für ein Frauenprojekt – Die Schoko sucht 100 neue Genossinnen

Seit 2004 ist das Frauenzentrum Schokofabrik in Frauenhand, gekauft von einer dafür gegründeten Genossinnenschaft. Nun müssen 50.000 € eingeworben werden, um das neue Schokocafé auszubauen. Das alte Schokocafé im Hinterhaus Mariannenstraße 6 in SO 36 war seit der Hausbesetzung 1981 eine feste Institution und trug wesentlich dazu bei, dass die Schoko weit über Berlin hinaus bekannt wurde. Es war ein

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Wie schützt der Senat BerlinerInnen vor Ambrosiaallergien?

In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche über die Maßnahmen des Senats gegen die stark allergieauslösende Pflanze Ambrosia artemisiifolia. Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Vorbemerkung: Dem Senat ist bekannt, dass die gesundheitlichen Auswirkungen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) entsprechend der Informationen der Biologischen Bundesanstalt ernst zu nehmen sind.

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