Solidarität mit den Protesten im Iran – DS/0405/VI

"Frauenrechte sind Menschenrechte – überall!" Die mutmaßliche Ermordung der iranischen Kurdin Jina Amini durch Irans Sittenwächter hat in großen Teilen der iranischen Bevölkerung Empörung ausgelöst. Masha Amini, so ihr iranischer Name, weil ihr kurdischer Name verboten war, starb, weil sie den Hijab nicht ordnungsgemäß trug. Bei den gegenwärtigen Protesten geht es nicht nur um staatlich

Von |2024-04-23T17:36:01+02:0030.09.2022|

Kiezblocks: Lebensräume statt Durchgangsverkehr

19 mal stand die Berliner Polizei zwischen Januar 2018 und Oktober 2020 an der Friedenstraße, um mit Messgeräten die Geschwindigkeit der an der Spartacus-Schule passierenden Fahrzeuge zu kontrollieren. Dort gilt Tempo 30 – und nicht nur die Eltern der Grundschüler*innen dürfte das Ergebnis schockieren: 1.225 Fahrer*innen fuhren schneller als erlaubt – mit einem Spitzenwert von

Von |2022-09-29T14:49:41+02:0029.09.2022|

Öffentliche Infrastruktur in Friedrichshain-Kreuzberg schützen – Schutzschirm für soziale und kulturelle Einrichtungen! – DS/0406/VI

Lebensmittelpreise steigen, Energiekosten explodieren. Auch die Corona-Pandemie reißt weiter Löcher ins Portemonnaie. So sind immer mehr Menschen auf die Angebote von Schuldner*innen-, Arbeitslosen- und Suchtberatung, Tafeln oder Anlaufstellen für Familien angewiesen. Doch auch diese Dienste stehen angesichts der allgemeinen Teuerung mit dem Rücken zur Wand. Elementaren Säulen unseres Hilfesystems und des gesellschaftlichen Zusammenhalts, wie Einrichtungen

Von |2024-09-19T13:51:27+02:0028.09.2022|

Wohnungspolitik braucht gemeinwohlorientierten Kurs

Zwischen Vergesellschaftung, Vorkaufsrecht, Mietenkataster, der sozialen Ausrichtung der Landeseigenen Wohnungsunternehmen und dem Wohnungsbündnis des Senats – die Wohnungspolitik von Rot-Grün-Rot für diese Legislaturperiode ist geprägt von Konflikten. Besonders zentral ist hierbei die Rolle des Bestandsschutz von Mieter*innen und der Neubau von Wohnraum. Es ist kein Geheimnis: Wir als Koalition sind uns nicht einig bei der

Von |2022-09-02T09:55:26+02:0009.09.2022|

Zur Sonne, zur Freiheit!

Trotz Putins Überfall auf die Ukraine, verbrennen wir weiter munter russisches Gas, russisches Öl, russische Kohle - und auch russisches Uran. Dabei geht auch anders. Allein in den ersten 50 Tagen seit Kriegsbeginn haben die Länder der Europäischen Union über 30 Milliarden Euro für fossile Energieimporte nach Moskau überwiesen, so Schätzungen von „Beyond Coal“. Muss

Von |2022-08-25T14:53:00+02:0025.08.2022|

Rio-Reiser-Platz kommt

Eigentlich hätte die feierliche Umbenennung des Heinrichplatzes in Rio-Reiser-Platz bereits letzten Sommer im Rahmen des Festivals „Wenn die Nacht am tiefsten ist“ anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens von Ton Steine Scherben und des 70sten Geburtstags Rios stattfinden sollen. Doch es wurden mehrere Widersprüche gegen die Umbenennung des Heinrichplatzes eingereicht, die zunächst geprüft werden mussten. Doch die

Von |2022-08-18T15:57:03+02:0018.08.2022|

Karstadt am Hermannplatz muss kiezverträglich bleiben

Initiativen und Anwohnende vor Ort machen sich große Sorgen wegen des geplanten Umbaus des Karstadts am Hermannplatz. Sie sorgen sich vor Gentrifizierung und steigenden Mieten – und sehen die kleinteilige Gewerbestruktur im Kiez durch die Pläne des Signa-Konzerns in Gefahr. Auch aus diesem Grund hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg mit dem grünen Baustadtrat Florian Schmidt die

Von |2022-08-11T11:46:14+02:0011.08.2022|

(K)eine Zukunft für die ZUKUNFT

Der Kulturstandort „ZUKUNFT am Ostkreuz“ in der Laskerstraße in Friedrichshain ist bedroht.   Mit der ZUKUNFT am Ostkreuz ist ein weiterer Standort für Kunst, Sub- und Kneipenkultur im Bezirk von Verdrängung betroffen. Der geplante Neubau auf dem Gelände fügt sich in die Vorhaben von Pandion und Trockland ein, im Laskerkiez großflächig Büroflächen zu errichten –

Von |2024-03-27T11:36:07+01:0004.08.2022|

Man muss auch gehen können

Monika Herrmann war acht Jahre unsere grüne Bürgermeisterin im Bezirk. Im Stachelgespräch zieht sie Bilanz und blickt nach vorne. Stachel: Was war Dir in diesen acht Jahren zwischen 2013 und 2021 das Wichtigste und Prägendste Deiner Amtszeit? Monika Herrmann: Als ich das Amt 2013 von Franz Schulz übernommen hatte, war die Karawane der Geflüchteten bereits am

Von |2022-07-28T15:28:41+02:0028.07.2022|

Grüne Berlin

Grüne im Abgeordnetenhaus

Grüne Jugend Berlin

Grüne Bundesverband

Grüne Europa

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